Drei Boulespieler auf dem Bouleplatz im Burger Stadtpark
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Frank Niebuhr, Hans Weilandt und Andreas Modersitzki beim Heimspiel gegen Boostedt.

16:15-Sieg im Halbfinale gegen den SV Boostedt

Boulefreunde Fehmarn stehen im Finale

  • Lars Braesch
    VonLars Braesch
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Die Boulefreunde Fehmarn haben das Finale im Verbandspokal erreicht. Im Burger Stadtpark wurde der SV Boostedt mit 16:15 bezwungen.

  • Finalgegner wird zwischen dem Idstedter PC und dem CdB Lübeck ermittelt.
  • Fehmaraner konnten Heimvorteil nutzten.
  • Sieg im Triplette macht Finaleinzug perfekt.

Fehmarn – Die Boulefreunde Fehmarn haben das Finale des Verbandspokals des Pétanque Verbandes Nord (PVN) erreicht. Gegen den zwei Klassen höher spielenden SV Boostedt (Nordliga) gelang ein 16:15-Heimsieg. Ein Finalgegner wird zwischen dem Idstedter PC und dem CdB Lübeck ermittelt. Das Finale findet auf Fehmarn statt.

SV Boostedt als Nordligist zwei Klassen höher

Als Nordligist war der SV Boostedt der klare Favorit, obwohl die Fehmaraner als Oberligist ein Heimspiel hatten. Es mussten sechs tête à tête (eins gegen eins), drei Doublettes (zwei gegen zwei) und zwei Triplettes (drei gegen drei) gespielt werden. Einen Punkt gab es für ein gewonnes tête à tête, drei Punkte gab es für einen Sieg im Doublette und fünf Zähler für ein siegreiches Triplette.

16 Punkte mussten erreicht werden

Die Mannschaft, die zuerst 16 Punkte erreicht hatte, war der Sieger. Für Fehmarn spielten Frank und Petra Repenning, Karl Heinz (Spielführer) und Cornelia Wiese, Andreas Modersitzki, Doris Hook, Hans Weilandt, Klaus Brodbeck und Frank Niebuhr. Nach den Eins-zu-Eins-Duellen gingen die Fehmaraner mit 8:4 in Führung. Die Gäste taten sich auf dem schwierigen Boden des Stadtparks schwer. In der zweiten Runde kamen die Boostedter dann aber schon wesentlich besser zurecht und gewannen zwei der drei Doubletten, sodass es nach der zweiten Runde 11:10 stand. Damit reichte den Gastgebern ein Sieg in einem Triplette, um den Finaleinzug perfekt zu machen. Frank Repenning, Klaus Brodbeck und Frank Niebuhr gewannen das entscheidende Triplette.

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