SV Fehmarn 7:8 im Finale gegen HSG Kiel-Kronshagen – Starker Auftritt der Nachwuchshandballerinnen

C-Mädels holen zweiten Platz in Preetz

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Die weibliche C-Jugend des SV Fehmarn verpasste nur ganz knapp den Turniersieg beim Schustercup in Preetz.

FEHMARN - hö - Die weibliche C-Jugend des SV Fehmarn hat in Vorbereitung auf die neue Handballsaison einen vielversprechenden Start hingelegt. Sie wurde Zweite beim Schustercup in Preetz und musste sich im Finale der HSG Kiel-Kronshagen knapp mit 7:8 geschlagen geben. „Es war eine tolle Mannschaftsleistung“, freuten sich die Teamverantwortlichen.

Im entscheidenden Moment behielten die Mädels die Nerven. So konnten von den fünf Vorrundenspielen allein drei mit nur einem Tor Vorsprung gewonnen werden. Gegen den TSV Schönberg mit 5:4, gegen den TuS Aumühle-Wohltorf mit 7:6 und gegen die sehr körperbetont spielenden und mit zwei Zeitstrafen bedachten Mädchen der JSG Alstertal/Norderstedt mit 6:5. Etwas fürs Torverhältnis und mit gelungenen Spielzügen auch etwas fürs Auge boten die C-Mädels beim 12:6 gegen die neu gegründete HSG Ostsee Neustadt/Grömitz sowie beim 15:7 gegen den gastgebenden Preetzer TSV. Als Gruppensieger ging es im Halbfinale dann gegen den Ellerbeker TV. Eine ganz harte Nuss, die es zu knacken galt. Nach der regulären Spielzeit stand es 7:7, sodass die Entscheidung vom Siebenmeterpunkt fallen musste. Hier zeigte Torfrau Fenja Smilgies eiserne Nerven, parierte den entscheidenden Strafwurf und sicherte ihrem Team somit den Einzug ins Finale. In dem auf gutem Niveau stehenden Endspiel ging es denkbar knapp zu. Die Kielerinnen waren häufig über schnell vorgetragene Angriffe erfolgreich, während der SVF durch geschicktes Einlaufen die Räume öffnen und erfolgreich zum Abschluss kommen konnte. Oft wurde der SVF nur durch Fouls gestoppt. Strafwürfe, die alle verwandelt wurden, waren die Konsequenz, doch zum Sieg reichte es nicht ganz. Trotzdem: Platz zwei ist ein großer Erfolg.

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