Angela Steenbock, Jutta Schulte, Dr. Björn-Olaf Borth und Peter Wesemann dürfen in München abschlagen

Drei Etappen bis zum Weltfinale

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Angela Steenbock hat sich für das Landesfinale des BMW Golf Cup International in München qualifiziert

FEHMARN -tü- Eine unvergessliche Woche und als Höhepunkt gekrönt von einem einmaligen sportlichen Erlebnis vor traumhafter Kulisse: Der BMW Golf Cup International und das Weltfinale begeistern seit jeher Teilnehmer rund um den Globus. 2018 erlebt die einzigartige Amateurturnierserie ihre 32. Auflage. Seit 1987 bringt BMW im Rahmen der Turnierserie Golfer aus aller Welt zusammen und ermöglicht ihnen ein „Once-in-a-Lifetime“-Erlebnis, das seinesgleichen sucht. Auf dem Weg Zum Weltfinale sind in Deutschland drei Hürden zu meistern

Die Qualifikation für das Weltfinale des BMW Golf Cup International beginnt in Deutschland mit der Teilnahme an einem von rund 100 Qualifikationsturnieren, das von einer BMW Niederlassung in Zusammenarbeit mit einem örtlichen Golfclub organisiert wird. Alle Sieger der Qualifikationsturniere (die Erstplatzierten der Nettowertungen Herren A, Herren B, Damen und der Sonderwertung C) werden zum Landesfinale eingeladen, das in zwei getrennten Veranstaltungen in München (17. bis 19. August und 14. bis 16. September) ausgespielt wird. Die jeweiligen Gewinner stehen sich anschließend beim Deutschlandfinale im Lochwettspiel gegenüber. Das Deutschlandfinale findet vom 12. bis zum 14. Oktober statt. In einem Lochwettspiel über 18 Löcher treten im GC Budersand auf Sylt die jeweiligen Sieger der beiden Landesfinale in den vier Vorgabenklassen gegeneinander an. Die Sieger dieses Wettspiels der Klassen Herren A, B und Damen bilden beim Weltfinale im Frühjahr 2019 in Mexiko das „Team Germany“, das dann gegen Mitbewerber aus rund 50 Ländern antritt.

Das Autohaus Hansa Nord aus Oldenburg lud bereits zum 13. Mal in Folge auf der Wulfener Golfanlage zu diesem überaus beliebten Golfturnier ein. Niederlassungsleiter Americo Antunes, Serviceberater Michael Stegmann und Clubpräsident Kay-Michael Scholz freuten sich über 75 Turnierteilnehmer, darunter allein 17 Gastspieler, die sich allesamt vornahmen, die Reise nach München zu gewinnen. Den Nettosiegern wird nicht nur die Turnierteilnahme am Landesfinale, sondern, zusammen mit einer Begleitperson, auch die Hotelübernachtung und ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Abendveranstaltungen geboten.

Aufgrund des extrem starken Windes gab es insgesamt lediglich sechs Unterspielungen. Auf der prall gefüllten Clubhausterrasse nahm Spielführer Ralf Trost zusammen mit dem Clubpräsidenten und Niederlassungsleiter Antunes, der erklärte das Turnier auch im kommenden Jahr anzubieten, die mit Spannung erwartete Siegerehrung vor. Er begann mit der Sonderwertung C (Vorgabe ab 28,5) und verkündete unter dem Applaus der Turnierteilnehmer Angela Steenbock als Siegerin, die mit 42 Nettopunkten und einem neuen Handicap von 31,5 diese Wertung für sich entscheiden konnte.

Nicht minder verdutzt schaute Jutta Schulte als Siegerin der Damenwertung (bis Vorgabe 28,4) drein. Sie gewann mit 38 Nettopunkten und verbesserte ihr Handicap auf 26,0. Auch Dr. Björn-Olaf Borth (neues Handicap 18,9) von der Hamburger Golflounge konnte sein Glück kaum fassen und konnte sich mit 42 Nettopunkten als Sieger in der Herren Klasse B (Vorgabe 12,5 bis 28,4) feiern lassen. Als Vierter im Bunde der bajuwarischen Golfreisenden gesellte sich Peter Wesemann vom GC Grevenmühle als Gewinner der Herren Klasse A (bis Vorgabe 12,4) mit 34 Nettopunkten hinzu.

Die weiteren Podestplätze sicherten sich: Herren Klasse A: 2. Torge Hinz (32, Handicap 4,8): 3. Dr. Fabian Scholz (30/8,8). Herren Klasse B: 2. Dr. Martin Schmitz (39, neues Handicap 25,3); 3. Jürgen Heide (37, neues Handicap 18,4). Sonderwertung C: 2. Enrico Ritter (GC Markkleeberg am See, 39, neues Handicap 31,5); 3. Inka Schreiber (G&CC Am Hockenberg, 36, Handicap 28,5). Damen Netto 2. Silke Wesemann (GC Grevenmühle, 35, Handicap 9,2); 3. Carmen Möller-Schimkus (35, Handicap 16,2). Als Bruttosieger gingen Silke Wesemann mit 22 Punkten und Torge Hinz mit 26 Punkten hervor.

Bei dem Qualifikationsturnier waren zudem vier weitere Sonderpreise ausgelobt. Die Sieger des „Longest Drive“ waren Meike Timm und Dr. Fabian Scholz. Den Ball „Nearest to the Pin“ schlugen Inka Schreiber bei den Damen und Torge Hinz bei den Herren. Am kommenden Sonnabend steht mit dem VR Bank Cup das nächste Highlight auf dem Turnierkalender des Golf Clubs Fehmarn.

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