Alina Maack mit „Bernadette“
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Mit der Hannoveraner Stute „Bernadette“ gewann Alina Maack am zweiten Tag des Springturniers des Fehmarnschen Ringreitervereins die Springprüfung der Klasse A**.

Springturnier in Burg

Abwurf am letzten Hindernis

  • Lars Braesch
    vonLars Braesch
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Am Mittwoch ist das zweitägige Springturnier des Fehmarnschen Ringreitervereins zu Ende gegangen. Für den Nachwuchs gab es noch einmal drei Prüfungen.

  • Heimsieg für Selina Vöge in der Springprüfung der Klasse A*.
  • Fast ein Doppelsieg für Alina Maack.
  • Christin Bendtfeldt gewinnt L-Springen.

Fehmarn – Am Mittwoch wurde das Springturnier (wir berichteten) des Fehmarnschen Ringreitervereins (FRRV) fortgesetzt. Der zweite Turniertag begann mit einer Springprüfung der Klasse A*. Hier feierte der gastgebende Verein mit Selina Vöge einen weiteren Heimsieg. Die FRRV-Reiterin steuerte den elfjährigen Holsteiner „Caramac“ fehlerfrei in 38,29 Sekunden durch den Parcours. Bei der Zweitplazierten Alina Maack (ReitSC Sandfelder Grevesmühlen) mit „Magic“ stoppte die Uhr bei exakt 40 Sekunden. Die Plätze drei und vier gingen an den RFV Lensahn. Hilke Schattner sicherte sich mit „Full Tilt Poker“ (0/42,81 Sekunden) Platz drei vor Vereinskollegin Nena Hopp mit „Yakari“ (0/44,77). Mit Marni Böttcher auf „Poetic Super Girl“ (0/45,42), Karla Köhlbrandt auf „Kantje‘s Amethist“ (0/45,78) und Charlotte Witt auf „Sunshine Brown“ (0/46,10) waren drei FRRV-Reiterinnen auf den Plätzen fünf bis sieben platziert. Richter in dieser Prüfung war Reimer Köhlbrandt.

Alina Maack bei der Siegerehrung. Es gratuliert Petra Rüder als zuständige Richterin.

Es folgte eine Springprüfung der Klasse A**, gerichtet von Petra Rüder. Es siegte Alina Maack mit der achtjährigen Hannoveraner Stute „Bernadette“. Das Paar blieb fehlerfrei und war mit 47,84 Sekunden sehr schnell unterwegs. Fast wäre der Siegerin ein Doppelsieg gelungen, jedoch fiel mit „Magic“ am letzten Hindernis eine Stange. Mit „Magic“ wäre Alina Maack mit 45,50 Sekunden schneller gewesen. „Die Freude war vor dem letzten Sprung zu groß, dass ich mich mit ‚Magic‘ fast auch schon Null war und dann hatten wir den Fehler“, erklärte Alina Maack auf Nachfrage. Hilke Schattner kam mit „Full Tilt Poker“ (0/48,82 Sekunden) auf Platz zwei. Rang drei belegte „Libero“ (0/49,38 Sekunden), geritten von Max Johann Horn (RV Klützer Winkel).

Es war ein recht anspruchsvolles A-Springen auf Zwei-Sterne-Niveau.

Richterin Petra Rüder

„Es war ein recht anspruchsvolles A-Springen auf Zwei-Sterne-Niveau. Wir haben tolle Nachwuchspferde und tolle Nachwuchsreiter gesehen“, bilanzierte Petra Rüder gegenüber dem FT. Die Reiter hätten nach einer langen Corona-Pause wieder etwas Erfahrung sammeln können. 

Höhepunkt des zweitägigen Springturniers war die abschließende Springprüfung der Klasse L. Das L-Springen gewann Christin Bendfeldt (PSFV Süseler Baum) mit „Herbstsommer“ (0/54,90) vor Max Johann Horn mit „Libero“ (0/55,67) und FRRV-Reiterin Tomma Thiesen mit „Viva Las Vegas“ (0/58,27 Sekunden). 

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