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Der Fehmarn-Cup steht alljährlich für internationale Begegnungen. Auch in diesem Jahr sind Teams aus Ungarn dabei, darunter die B-Juniorinnen von Mercedes CLA Kecskemét.

11. Fehmarn-Cup mit 64 Teams und fast 800 Teilnehmern aus vier Nationen gestartet

Fehmarn ganz international

FEHMARN - hö -Der Ball rollt. Auf internationaler Ebene gilt es nicht nur für die Fußball-EM in Frankreich, seit Freitag wird auch beim 11. Fehmarn-Cup gekickt. An dem dreitägigen internationalen Jugendfußballturnier nehmen 64 Teams aus vier Nationen teil. Zum ersten Mal dabei: Rumänien. Die offizielle Eröffnung des Events nahm Tourismusdirektor Oliver Behncke vor.

„Respekt voreinander und untereinander“, das sollte laut Behncke jeder beherzigen. Er weiß auch, dass nichts so sehr verbindet wie der Sport. Der Spaß stehe eindeutig im Vordergrund, machte er deutlich, dass die Jugendlichen die drei Tage genießen und diese in guter Erinnerung behalten sollten.

Zuvor hatte Bürgermeister Jörg Weber die fast 800 Teilnehmer des Events begrüßt und ihnen empfohlen, neben sportlichem Kräftemessen auch die Fanmeile auf dem Marktplatz zu besuchen. „Wir freuen uns, Euer Gastgeber zu sein“, rief Fehmarns Verwaltungschef allen zu.

Und die Gastgeber hatten im Vorwege dank des Organisatorenteams um Heinz Jürgen Fendt und Ralf „Hänschen“ Albers in bewährter Form ganze Arbeit geleistet. Die ausländischen Gäste aus Dänemark wurden durch Lena Weiboldt ebenso in ihrer Landessprache begrüßt wie die ungarischen Freunde durch Viktor Kantona. Und traditionell erklang für jede Nation im Herrmann-Wisser-Stadion die Nationalhymne.

Die Fehmarn-Cup-Fahne trugen in diesem Jahr Sebastian Wagener, Viktor Katona, Martina Ehmann und Nadine Kissler ins Stadion, wobei Letztere die obligatorische Eidesformel sprach. Bis zum Abschluss der Finalspiele am Sonntagnachmittag wird die Fehmarn-Cup-Fahne im Hermann-Wisser-Stadion im Wind flattern. Bis dahin hoffen die Organsatoren und auf gutes Wetter, damit die gesamte Veranstaltung gut und vor allem trocken über die Bühne gebracht werden kann.

Die Spiele am Sonnabend und Sonntag starten jeweils um 9 Uhr. Gespielt wird auf den Plätzen in Burg, Landkirchen und Dänschendorf.

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