312,2 Ringe beim Start der Luftgewehr-Auflagerunde

Grimm am zielsichersten

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In der C-Klasse der Luftgewehr-Auflageschützen schoss Olaf Grimm zum Auftakt 312,2 Ringe.

Großenbrode –mab– Beim Start der neuen Luftgewehr-Auflagerunde der Leistungsklassen A bis E im Kreisschützenverband Ostholstein machten die Mannschaften und Einzelschützen des Schützenvereins 64 Großenbrode insgesamt eine gute Figur.

Besonders gut schlugen sich die Teams III und IV als Aufsteiger in der C-Klasse, sie haben das Zeug für einen Durchmarsch in die B-Klasse. Gleiches gilt für die fünfte Mannschaft, die in der D-Klasse sofort die Führung übernahm. Am zielsichersten präsentierte sich unter den Großenbrodern mit guten 312,2 Ringen Olaf Grimm.

Vereinsvorsitzender Heiko Bausch war vom Saison- start begeistert: „Die erste Mannschaft mit Reiner Haselhorst, Rolf Kollenberg und Christel Gülck spielt als Neuling in der A-Klasse mit Rang sechs von zwölf bei 931,9 Ringen gleich eine gute Rolle.“ So groß sei der Abstand zum führenden SB Glasau-Sarau mit 942,4 nicht.

Team II schloss vor einem Jahr in der B-Klasse mit Rang drei ab, steht durch Gaby Schächinger, Wolfgang Wagner und Johann Kampmiller gleich auf dieser Position. Schächinger schoss gute 311,3 Zähler und rangiert damit auf Platz zwei.

In der C-Klasse markiert die Dritte in der Besetzung Eveline Kollenberg, Jutta Holst und Olaf Grimm als Aufsteiger mit 933,3 Ringen deutlich die Spitze. Gegen weitere zehn Teams platzierte sich Team IV mit 925,4 gleich dahinter. Dazu trugen Jan Ewers als Tagesdritter mit 311,3, Iris Salomon und Bernarda Röwekamp bei.

Die fünfte Großenbroder Mannschaft mit Einzelsieger Heiko Bausch (309,3) Gabi Puke und Ingo Stender kam als Aufsteiger in der D-Klasse auf 910,6 Ringe und sollte die Führung bei noch drei ausstehenden Wettkämpfen nicht mehr hergeben. Dann würde es in der kommenden Saison gleich in der C-Klasse weiter gehen. „Nach diesem guten Einstieg muss weiter kräftig trainiert werden, oft sind bereits sicher geglaubte Positionen durch Leistungsschwankungen wieder verloren worden. So wie in der vergangenen Saison wollen wir es noch einmal machen“, so Bausch.

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