Spielbetrieb bis zum 22. November ausgesetzt

Handball zieht nach

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Emil Heinrich (M.) warf im Heimspiel gegen den ATSV Stockelsdorf sechs Tore. Die männliche D-Jugend des SV Fehmarn verlor am Ende mit 19:22.

Fehmarn –lb– Am Dienstagnachmittag setzte der Schleswig-Holsteinische Fußballverband (SHFV) seinen Spielbetrieb aufgrund steigender Infektionszahlen mit dem Coronavirus bis zum 22. November aus (wir berichteten). Am Dienstagabend zog der Handballverband Schleswig-Holstein (HVSH) nach und setzte ebenfalls seinen Spielbetrieb in allen Spielklassen aus.

  • Kontaktbeschränkung lässt keinen Spielbetrieb mehr zu
  • Erst ein Spieltag auf Kreisebene
  • Männliche D-Jugend verliert 19:22 gegen den ATSV Stockelsdorf

„Die Kontaktbeschränkung lässt somit in allen Spiel- und Altersklassen der Oberliga Hamburg/Schleswig- Holstein, der Schleswig- Holstein-Ligen und Landesligen wie auch dem gesamten Spielbetrieb der Kreishandballverbände keinen Spielbetrieb mehr zu“, heißt es in einem Schreiben des HVSH-Präsidiums an die schleswig-holsteinischen Handballvereine. Somit konnte auf Kreisebene erst ein Spieltag ausgetragen werden. Die männliche D-Jugend des SV Fehmarn musste sich zu Hause dem ATSV Stockelsdorf mit 19:22 (12:12) geschlagen geben. Die Hausherren konnten nur sieben Spieler aufbieten, während die Gäste mit zwölf Handballern auf die Insel reisten. Von kleinen Kader ließen die Insulaner nicht unterkriegen. SVF-Torwart Adrian Bober konnte in der ersten Halbzeit einige Würfe parieren. So konnte sich kein Team zur Pause absetzen.

In der zweiten Halbzeit nahmen die Gäste SVF-Kreisläufer Xaver Utech in die Mangel. Dadurch kamen auch die Außenspieler zum Torerfolg. Ab der 29. Spielminute warf der ATSV drei Tore in Folge und setzte sich mit 14:17 ab. SVF: Torwart Adrian Bober (15 Paraden), Xaver Utech (12), Emil Heinrich (6), Deniz Wilke (1), Albert Nolte, Kevin Klütmann und Jonathan Smith.

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