wD gewinnt in der Kreisliga alle Spiele – Entscheidungsspiel für die wB ?

Meister ohne Punktverlust

+
Die weibliche D-Jugend wurde souverän Meister in der Kreisliga. Die Mannschaft wurde vor dem letzten Auswärtsspiel in Malente geehrt. ·

Fehmarn - FEHMARN · Jubel bei der Handballsparte des SV Fehmarn. Die weibliche D-Jugend wurde in der Kreisliga mit 413:209 Toren und 32:0 Punkten souveräner Meister:

MTV Ahrensbök – SV Fehmarn 14:21 (7:10):Mit dem Sieg beim direkten Verfolger dem MTV Ahrensbök haben die Insulanerinnen den Sack zu gemacht. Alle Bemühungen der Ahrensbökerinnen waren vergebens, denn die Spielerinnen des SV Fehmarn waren von Beginn an hoch konzentriert und bestimmten das Spiel zu jeder Zeit. Immer wenn die Gastgeber etwas herankamen, konnten der SVF noch eine Schippe drauflegen.

SVF:Fenja Smilgies (Torfrau), Paula Hilger (8), Luisa Ehmann (8), Rozerin Bakabala (2), Nele Othengrafen (2), Laura Heide (1), Selina Poburski, Lina Möller, Amy Schulze, Ann-Kathrin Witt.

SG Malente/DG – wD 17 : 25 (11:13):Das letzte Auswärtsspiel in Malente konnten die Insulanerinnen ganz entspannt angehen. Etwas erstaunt waren die Spielerinnen, dass die Meisterschaftsehrung noch vor dem Spiel durchgeführt wurde. Freudestrahlend nahm Spielführerin Fenja Smilgies die Meisterurkunde entgegen, danach gab es eine tolle Medaille für alle Spielerinnen und Trainer sowie eine gelbe Rose als Anerkennung für die tolle Leistung.

Zu Spielbeginn waren die Insulanerinnen wohl in Gedanken noch bei der Siegerehrung, denn die Gastgeberinnen legten gleich gut los und führten über einen längeren Zeitraum in der ersten Hälfte, aber dann ging ein Ruck durch die Mannschaft, man wollte die Saison doch ohne Punktverlust beenden. Also drehten die Fehmaranerinnen das Spiel In der zweiten Hälfte waren die Malenterinnen chancenlos, denn Paula Hilger hatte einen besonders guten Tag erwischt und erzielte 14 Treffer. Ganz besonders hat sich die Mannschaft auch über die ersten Tore von Newcomer Ann-Kathrin Witt gefreut.

SVF: Fenja Smilgies (Torfrau), Paula Hilger (14), Luisa Ehmann (3), Nele Othengrafen (3), Rozerin Bakabala (2), Ann-Kathrin Witt (2), Amy Schulze (1), Laura Heide, Selina Poburski.

HSG Reinfeld/Hamberge – wB 8:26 (5:14):Die Partie begann zunächst ausgeglichen, da unnötige Fehlpässe des SVF die Gastgeberinnen ins Spiel brachten und beim Torwurf sich die Übertritte häuften. Nach diesen anfänglichen Unpässlichkeiten bis zum Stande von 2:2 besannen sich die Insulanerinnen auf ihre spielerischen Stärken und zogen bis zur Halbzeitpause davon. Der Angriff der Reinfelderinnen wurde erfolgreich vereitelt, Bälle abgefangen, die zu Kontertoren führten. In der zweiten Hälfte dominierten die Gäste weiterhin. Während die Fehmaranerinnen ihre vier Siebenmeter erfolgreich verwandelten, bekamen die Reinfelder acht Siebenmeter zugesprochen, wovon jedoch nur Einer verwandelt wurde. Entweder hielt SVF-Torhüterin Steffi Bauer ( vier Paraden) oder der Ball wurde über das Tor geworfen. Nun wird sich in dieser Woche auf das Entscheidungsspiel am Sonnabend gegen den Spitzenreiter TSV Süsel hin vorbereitet. Sollte der SVF gewinnen, findet ein zusätzliches Meisterschaftsendspiel auf neutralem Boden statt.

SVF:Steffi Bauer (24 gehaltene Bälle), Katharina Quistorf (6), Katrin Dübe (4/davon ein Siebenmeter), Jenin Siecks (2/1), Nina Dübe (3), Lea Wolfestieg (3), Svea Schäckermann (2), Steffi Mielke (2), Johanna Schwirz (2/2).

HSG Oldenburg/Grömitz – mB 26:37 (12:17):Unterstützt wurde die Mannschaft durch den gut mitspielenden C-Jugendlichen Leif Bode, da durch krankheitsbedingte Ausfälle keine sechs Feldspieler zur Verfügung standen. Den Fehmaranern fehlte in dieser Partie die gewohnte Souveränität. In der Abwehr leistete sich das Team viele Stellungsfehler und im Angriff lief fast alles über Einzelaktionen. Einige sehenswerte Anspiele auf Kreisläufer Dominique Basedow sowie die spektakuären Paraden von Torhüter Artur Minch ragten schon deutlich heraus. Die Zwillinge Lasse und Mika Stiehr zeigten im Abschluss die besten Nerven und steuerten 26 Tore zu einem Auswärtssieg bei, der zu keiner Zeit gefährdet war.SVF:Lasse Stiehr (14/2), Mika Stiehr (12), Matthes Rauert (4/3) Jannick Taurino (3), Dominique Basedow (3), Leif Bode (1), und Torhüter Artur Minch 15/3 Paraden

VfB Lübeck – mC 30:33 (16:14): Der SVF konnte schnell mit drei Toren in Führung gehen. Dann kamen die Hausherren in Fahrt und es ging hin- und her. In Unterzahl geriet die mC erstmals mit zwei Toren in Rückstand. Nach der Pause war der SVF sehr unkonzentriert und der VfB konnte weiter seine Führung ausbauen. Dann legten die Insulaner eine fumilnate Aufholjagd hin.

SVF: Justin Walther (14), Henning Bruhn (10 davon zwei Siebenmeter), Karl Mattias Witt (5) , Leif Bode (2), Dustin Garbow (1), Ole Hönemann (1), Leon Frecke, Robin Schulze, Kai Erwin Pries, Karl Scheel, Jan Landschof und Torwart André Hansen.· lb

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Regeln fürs Kommentieren: Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.