Tabellendritter schlägt HSG Wagrien II / wB mit Remis im Kellerduell

SVF-Frauen siegen 33:7

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Die Abwehr der männlichen D-Jugend des SV Fehmarn (dunkelgrüne Trikots) stand gegen den HSC Rosenstadt Eutin wie ein Bollwerk.

Fehmarn –lb– Die Handballmannschaften des SV Fehmarn absolvierten die folgenden Spiele:

SVF-Frauen – HSG Wagrien II 33:7 (15:2): Die Rollen war zwischen dem gastgebenden Tabellendritten und dem Neunten klar verteilt. Der SVF kam dennoch schwer in die Partie. Paula Hilger warf in der sechsten Spielminute das 1:0. Beim Aufwärmen hatte sich SVF-Torhüterin Fenja Smilgies an der Hand verletzt. Eine genaue Diagnose steht noch aus. Torfrau Mareike Suck ging zwischen die Pfosten und machte einen überragenden Job. Alle drei Siebenmeter der Gäste konnte Suck parieren. Bis zur Pause setzte sich der SVF über ein 5:0 und 7:2 ab. Taktisch musste SVF-Coach Björn Maier von einer 3-2-1-Abwehr auf eine 5-1-Abwehr umstellen. Im zweiten Durchgang gab es etwas mehr Gegenwehr von den Gästen, jedoch war der Sieg nie in Gefahr. „Das Ergebnis hätte am Ende schon bei einer durchschnittlichen Torquote höher ausfallen müssen“, bilanzierte Maier nach der Partie.

SVF: Torfrau Mareike Suck (3 parierte Siebenmeter), Paula Hilger (12 Tore), Ann-Kathrin Witt (5), Merit Brandt (4/davon 3 Siebenmeter) Sissy Gesterling (4), Ann-Christin Bohnsack (3), Nele Othengrafen (3), Luisa Ehmann (1) und Mara Jo Behnke (1) und Jule Mo Knöfler.

ATSV Stockelsdorf – wB 16:16 (8:9): Im Kellerduell der Pokalrunde kam der SVF beim Tabellenletzten nicht über ein Remis hinaus. Maja Wietstock warf den Ausgleich (48.).

SVF: Torfrau Hanna Heesch, Finja Gierl (4), Maja Wietstock (3), Merle Schäfer (3), Jytte Hviid (2), Jule Mo Knöfler (2), Frederike Töpfer (1), Stina Langhoff (1), Anna Timm, Alina Machholz und Nina Wietstock. 

mD – HSC Rosenstadt 24:17 (10:9): Die Gäste konnten nur acht Spieler aufbieten, während der SVF mit zwölf Spielern, davon zwei Torhüter, aus dem Vollen schöpfen konnte. Im SVF-Tor debütierte Matthias Höper in der ersten Halbzeit, der Torwart machte seine Sache gut. Beide Teams waren bis zur Halbzeit auf Augenhöhe. Nach der Pause kam Mats Knöfler ins SVF-Gehäuse. Die Abwehr der Hausherren stand wie ein Bollwerk. Jan Wagner verwandelte einen Siebenmeter für den SVF.

SVF: Torhüter Mats Knöfler (8 Paraden) und Matthias Höper (10 Paraden), Oskar Haider (8), Jan Wagner (5/1), Maxi Retzlaff (4), Niko Witt (3), Noel Hinrichsen (2), Erik Vollmer (1), Luca Maglio (1), Oliver Chrabkowski, Dominik Zakowiecki und Felix Gierl.

Weitere Spielberichte lagen der FT-Sportredaktion nicht vor.

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