OSV-Obmann Andreas „Bremse“ Brunner im Porträt
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OSV-Obmann Andreas „Bremse“ Brunner

Karaman Radovan war nicht spielberechtigt

Sieg am Grünen Tisch: OSV gegen den VfB Lübeck II von 2:4 in ein 5:0-Sieg umgewertet

  • Lars Braesch
    VonLars Braesch
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Am Grünen Tisch hatte die Oberliga-Partie zwischen dem Oldenburger SV und dem VfB Lübeck II ein Nachspiel. Die 2:4-Niederlage wurde in ein 5:0-Sieg für den OSV umgewertet. Weiterhin gibt es einen Coronafall beim OSV.

Oldenburg – Der Oldenburger SV ist dank eines Fehlers des VfB Lübeck II wieder im Rennen um die Meisterrunde. Die 2:4-Heimniederlage des OSV gegen die Regionalliga-Reserve wurde in ein 5:0-Sieg für den OSV umgewertet. Beim Gastspiel am Schauenburger Platz setzte der VfB II Karaman Radovan ein. Radovan wurde in der Nachspielzeit eingewechselt. Der VfB II-Spieler ist ein Spieler des jungen A-Juniorenjahrganges. Somit besaß Radovan nur eine Spielberechtigung für die Regionalliga-Mannschaft des VfB. Gegen den Bescheid des Vorsitzenden des SHFV-Herrenspielausschusses, Klaus Schneider, kann der VfB innerhalb von zwei Wochen Beschwerde einlegen.

Weiterhin setzte der OSV vorsorglich aufgrund eines Coronafalles nach Rücksprache mit Mannschaftsarzt Dr. Kaps alle noch ausstehenden Spiele in diesem Jahr ab. Damit fällt das Heimspiel gegen den SV Todesfelde am 4. Dezember und das Auswärtsspiel am 12. Dezember bei Preußen Reinfeld aus.

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