Oberligist verstärkt sich mit Lion Glosch (Eutin 08) und den Rückkehrern Dennis Kowski und Lars Brunner

OSV vermeldet drei weitere Neuzugänge

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Andreas Brunner, Fußballchef des OSV.

Oldenburg –hö– Der Ball ruht auf den Fußballplätzen. Seit fünf Wochen wird in Schleswig-Holstein nicht mehr gekickt. Das heißt aber nicht, dass in Zeiten der Corona-Pandemie nicht individuell trainiert wird oder die Planungen für die neue Saison zum Erliegen gekommen sind.

  • Oberligist hat Kaderzusammenstellung weiter vorangetrieben
  • Zwei Eigengewächse kehren an den Schauenburger Platz zurück
  • Brunner: Saisonabruch "unglücklichste Lösung"

Ganz im Gegenteil. Der Oldenburger SV hat seine Kaderzusammenstellung für die Oberliga noch weiter vorangetrieben, wie Fußball-Abteilungsleiter Andreas Brunner gegenüber der Presse mitteilt.

Er vermeldet jetzt drei weitere Zugänge, wobei mit Dennis Kowski (Rot-Schwarz Kiel) und Lars Brunner (Heikendorfer SV) zwei Eigengewächse an den Schauenburger Platz zurückkehren werden. Gemeinsam mit Marcel Schröder, der nach Kiel zieht, würden sie eine Fahrgemeinschaft bilden. „Das passt“, macht Brunner deutlich. Als weiteren Zugang vermeldet er Lion Glosch, der von Ligakonkurrent Eutin 08 zum OSV hinzustößt.

Insgesamt sind es also sechs neue Spieler, die die Oldenburger in der neuen Spielzeit 2020/21 verstärken werden. Die Wechsel von Moritz Achtenberg (Eutin 08) sowie Moritz und Christian Matzen (SG Neustrand) sind bereits seit einigen Wochen fix. Doch auch Moritz Haye stehe nach seinem Auslandsaufenthalt wieder zur Verfügung, freut sich Brunner. Und mit Mats Klüver, der nun doch weiterhin beim OSV bleibt (wir berichteten), sowie den Neuen sei man insgesamt wesentlich breiter und flexibler aufgestellt, sieht der Abteilungsleiter der neuen Saison schon mit großer Zuversicht entgegen.

Bezüglich der laufenden Spielzeit hofft Brunner, dass sie irgendwie zu Ende gespielt werden kann. Ein endgültiger Abbruch wäre aus seiner Sicht die „unglücklichste Lösung“. Gleichwohl möchte er auch nicht in der Haut derjenigen stecken, die diese Entscheidung zu treffen haben.

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