Glocks neues Auto besteht Crashtest nicht

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Timo Glocks Formel-1-Bolide hat den Crashtest nicht bestanden

Banbury - Timo Glocks Formel-1-Team Marussia droht in der kommenden Saison ein Kaltstart. Sein Auto hat einen Crashtest nicht bestanden. Jetzt darf der Deutsche nicht in Barcelona fahren.

Weil das neue Auto den letzten von 18 Crashtests des Automobil-Sportverbandes FIA nicht bestanden hat, darf der „MRO1“ nicht wie geplant an den am Donnerstag beginnenden Testfahrten in Barcelona teilnehmen. Man werde die Arbeit stattdessen nun darauf konzentrieren, den Crashtest bei der Wiederholung Ende der Woche zu bestehen, hieß es in einer Pressemitteilung.

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Da das Team auf die ersten Testfahrten in Jerez verzichtet und bei der zweiten Testrunde in Barcelona noch den alten Boliden eingesetzt hatte, müssen Glock (Wersau) und sein Teamkollege Charles Pic (Frankreich) beim Saisonstart in Melbourne (18. März) voraussichtlich mit einem nicht oder nur minimal getesteten Auto an den Start gehen. Dafür muss der neue Marussia-Cosworth aber zunächst den Crashtest bestehen.

Die zu dieser Saison geänderten Regularien besagen, dass auch bei den Testfahrten nur Fahrzeuge eingesetzt werden dürfen, die die 18 von der FIA überwachten Crashtests bestanden haben.

sid

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