Nach vielversprechender Ankündigung von CureVac

Coronavirus: Erste Testpersonen der deutschen Impfstoff-Studie haben Wirkstoff erhalten

Coronavirus: Wissenschaftler forschen mit Hochdruck an Impfstoff-Kandidaten. Nun haben erste Testpersonen in Deutschland einen Wirkstoff verabreicht bekommen.

  • Das neuartige Coronavirus fordert weltweit Todesopfer.
  • Das Virus trat erstmals in China auf, in Deutschland haben sich mittlerweile ebenfalls tausende infiziert.
  • Hoffnungen auf einen baldigen Impfstoff hat das Robert Koch-Institut einen Dämpfer verpasst.

Update vom 14. Mai 2020: Dieser Newsticker ist mittlerweile beendet. Alle weiteren Entwicklungen der Forschung zu Coronavirus-Impfstoffen lesen Sie in unserem aktuellen Newsticker. 

Update vom 29. April, 14.57 Uhr: In Deutschland sind die vor kurzem genehmigten ersten Tests von Impfstoff-Kandidaten gegen das neue Coronavirus angelaufen. Seit dem Start am 23. April habe eine erste Gruppe von zwölf Teilnehmern mittlerweile in Deutschland Dosen erhalten, teilten das Mainzer Unternehmen Biontech und der Kooperationspartner Pfizer am Mittwoch mit. Im Rahmen der Studie soll es insgesamt zunächst Tests an rund 200 gesunden Menschen zwischen 18 und 55 Jahren geben.

Das Paul-Ehrlich-Institut hatte die Studie vor kurzem genehmigt. Erste Daten sollen laut Informationen der Deutschen Presse-Agentur im Juni vorliegen. Sollten die ersten Tests positiv verlaufen, sollen mehr Probanden und auch Risikopatienten in die Prüfung einbezogen werden. 

Lesen Sie dazu: Nach dem Corona-Ausbruch auf der Krebsstation am Klinikum Freising gilt für das Wochenende nicht nur ein Besuchsverbot, sondern wohl auch ein Aufnahmestopp. Zuvor mussten sich zahlreiche Mitarbeiter einem Massentest unterziehen. Die Klinikleitung hat nun einen eindringlichen Appell an die Bevölkerung ausgegeben - und warnt davor, dass es noch keinen Impfstoff gegen das Coronavirus gebe. Allerdings macht aktuell ein pflanzliches Medikament Hoffnung - ist es ein Wundermittel gegen Corona?

Coronavirus: Offenbar Fortschritt in chinesischer Impfstoff-Forschung erzielt

Update vom 26. April, 16.09 Uhr: Ein Vorabbericht eines chinesischen Forscherteams berichtet laut Oe24 von Erfolgen bei der Impfstoffentwicklung. Den Ärzten sei es gelungen, Rhesus-Affen „sicher und effektiv“ vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Zum Einsatz kam dabei ein von einem Patienten in China gewonnenes Virenmaterial. 

Die Affen wurden drei Wochen nach der Impfung dem Coronavirus ausgesetzt - die Infektionen seien nur kurz aufgeflackert und dann wieder abgeflacht. Die Affen der Vergleichsgruppe erlitten schwere Lungenentzündungen, wie Oe24 weiter schreibt.

Update vom 17. April, 13:16 Uhr: Das Paul-Ehrlich-Insitut (PEI) hat eine klinische Versuchsreihe für einen Impfstoff gegen das Coronavirus angekündigt. Das sagte PEI-Präsiden Klaus Cichut am Freitag in Berlin. Im Laufe des Jahres sollen noch vier weitere Impfstoffe getestet werden, so Chichut. Ziel sei es, einen spezifischen Stoff gegen das Coronavirus zu finden. Das Paul-Ehrlich-Insitut in Hessen ist das Bundesinsitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneistoffe.

Coronavirus: RKI verpasst Hoffnungen auf baldigen Impfstoff einen Dämpfer

Update vom 18. März, 14.28 Uhr: Hoffnungen auf einen baldigen Impfstoff gegen das Coronavirus hat das Robert Koch-Institut gedämpft. „Ich persönlich schätze es als realistisch ein, dass es im Frühjahr 2021 sein wird“, sagte Präsident Lothar Wieler am Mittwoch. Alles, was bürokratisch machbar sei, müsse getan werden, forderte er. Aber er betonte auch, dass man klinische Testphasen nicht verkürzen könne. „Wir müssen ein Sicherheitsprofil haben. Impfstoffe können ja Nebenwirkungen haben“, erklärte Wieler. Oder wird es möglicherweise nie ein Mittel gegen Sars-CoV-2 geben?

Zuvor hatte Dietmar Hopp, Miteigentümer des Tübinger Pharmaunternehmens CureVac, davon gesprochen, dass die Forscher dort möglicherweise bereits im Herbst einen Impfstoff liefern könnten. „Jeder wird genauso glücklich sein wie ich, wenn es den Impfstoff früher gibt“, sagte Wieler. Doch die Epidemie werde noch viele Wochen und Monate im Land unterwegs sein, prognostizierte er. 

Spannende Antworten erwarten sich Forscher nun von einem anderen Impfstofftest - der Wirkstoff ist bereits seit 100 Jahren bekannt.

Neue Krankheitsbilder: Bislang galten vor allem trockener Husten und Fieber als Coronavirus-Symptome. Ärzte wurden nun weltweit auf andere Merkmale aufmerksam - die besonders bei jüngeren Patienten auftreten. 

Coronavirus: CureVac kann Dietmar Hopp zufolge eventuell schon im Herbst Impfstoff liefern

Update vom 18. März, 7.12 Uhr: Das Tübinger Pharmaunternehmen CureVac kann nach Einschätzung seines Miteigentümers Dietmar Hopp möglicherweise bereits im Herbst einen Impfstoff liefern. „Bei positivem Verlauf könnten wir ungefähr im Frühsommer mit klinischen Tests beginnen“, sagte der SAP-Gründer und Mäzen des Fußball-Bundesligisten Hoffenheim der „Bild“-Zeitung. Weil der Druck enorm hoch sei, sollte es mit der Genehmigung durch die Behörden schneller gehen als in anderen Fällen. „Wir wären also in der Lage, den Impfstoff im Herbst zu liefern“, sagte Hopp.

Am Wochenende hatte es Berichte gegeben, wonach die USA exklusiv die Rechte an einem Impfstoff gegen das Coronavirus von CureVac erwerben wollten. Die Firmenspitze hatte aber gesagt, ein Exklusivvertrag etwa mit den USA für einen Corona-Impfstoff komme für CureVac nicht infrage. Seit Januar forscht das Pharmaunternehmen an einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus*. Die EU will die Firma bei der Entwicklung mit bis zu 80 Millionen Euro unterstützen. Arzt und Politiker Wolfgang Wodarg sieht im Umgang mit dem Coronavirus Panikmache. Jetzt kontert Chef-Virologe Christian Drosten die Kritik und findet deutliche Worte.

Coronavirus: Gibt es schon bald einen Impfstoff? 

Hopp fügte in dem Interview hinzu, ein Impfstoff könne vorbeugend die Gesunden schützen. „Wenn zum Beispiel die Corona-Pandemie im nächsten Winter wieder verstärkt auftreten sollte, was einige Experten befürchten.“ Kranke könnten damit natürlich nicht geheilt werden. 

Der 79-Jährige wäre glücklich, wenn die gegen ihn gerichteten Hasstiraden in den Bundesliga-Stadien aufhören würden. Auf die Frage, ob der Kampf mit CuraVac gegen das Coronavirus die teils kriminellen Angriffe auf ihn stoppen könnte, sagte er: „Das ist in keinster Weise meine Motivation. Aber es wäre natürlich ein sehr schöner Nebeneffekt. Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, wie sehr mich diese Angriffe belasten.“

Das Robert Koch-Institut machte noch am Dienstag eine düstere Impstoff-Prognose. 

Mediziner suchen mit Hochdruck nach einem Medikament oder einem Mittel gegen Covid-19. Vielversprechend schien eine sogenannte Antikörper-Therapie.

Unterdessen hat sich eine Studie mit der Wirkung des Corona-Lockdowns befasst.

Coronavirus: Erster Probandin Impfstoffkandidat verabreicht - Forscher warnen vor unkalkulierbaren Risiken

Update vom 17. März, 16.51 Uhr: In Seattle wurde am Montag einer ersten Probandin ein möglicher Impfstoff gegen das Coronaviurs gespritzt. Verabreicht wurde die Dosis der 43-jährigen Jennifer Haller, berichtet Spiegel.de. Obwohl das Mittel derzeit noch nicht einmal an Tieren getestet wurde, hat die Mutter zweier Kinder eigenen Aussagen zufolge keine Angst vor möglichen Nebenwirkungen. 

„Mir gehts es gut“, sagte sie wenige Stunden nach der Verabreichung des potentiellen Impfstoffs am Telefon gegenüber Spiegel.de. Sie habe sich angesichts der Epidemie hilflos gefühlt und habe nun „endlich eine Gelegenheit, selber etwas zu tun“. Der Impfstoff* mit der Bezeichnung „mRNA-1273“ wird von der privaten US-Biotechnologiefirma Moderna in Zusammenarbeit mit den staatlichen National Institutes of Health (NIH) entwickelt.

Bis zur Marktreife des Impfstoffs wird es Angaben der Forscher zufolge noch mindestens ein bis anderthalb Jahre dauern. Dass es noch nicht einmal Versuche an Labortieren gab, der Stoff aber schon an Menschen getestet wird, bricht mit bisherigen Grundsätzen der Pharmaforschung. Dieses Vorgehen birgt große Risiken, schreibt Spiegel.de

Coronavirus: Erster Impfstoff-Test an menschlicher Probandin - Forscher warnen vor Risiken

Auch unter Wissenschaftlern sind die frühen Tests an Menschen umstritten. Viele warnen vor unkalkulierbaren Risiken. Probandin Haller betonte gegenüber besorgten Freunden, dass der Impfstoffkandidat nicht auf einem abgeschwächten Lebendvirus beruhe. Stattdessen handele es sich um Nukleinsäuren und schon früher sei eine ähnliche Substanz gegen die Coronaviren Sars und Mers an Menschen getestet worden. „Die Forscher haben den Stoff gut auf Risiken hin untersucht“,sagte Haller weiter. „Am Ende muss ich darauf vertrauen.“

Läuft der Versuch wie geplant, soll Haller in knapp vier Wochen eine weitere Impfstoff-Dosis enthalten. Zunächst geht es in einer ersten Phase der Studie vor allem darum, ob Menschen das Mittel gut vertragen. Später untersuchen die Forscher in größeren, nachfolgenden Studien, wie gut der Stoff gegen CoVid-19 schützt. Normalerweise geben Behörden für klinische Studien zu Impfstoffen erst grünes Licht, wenn Sicherheit und Wirksamkeit des Stoffes an Labortieren nachgewiesen wurde. 

Doch unter Forschern ist im Kampf gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 ein internationaler Wettlauf entbrannt. Impfstoffe wurden wohl noch nie so schnell entwickelt wie jetzt. Neben Moderna stehen weitere Pharmafirmen eigenen Angaben zufolge kurz davor, Tests an Menschen vorzunehmen. Während es in der Impfstoff-Forschung also große Fortschritte gibt, stehen die US-Aktienmärkte derzeit sehr schlecht da. Zuletzt verzeichnete der Dow Jones die schlimmsten Verluste seit dem „Schwarzen Montag“ von 1987

Coronavirus: Gibt es bald ein wirksames Medikament? Aber das ist nicht die einzige gute Neuigkeit

Update vom 14. März, 16.11 Uhr: Gibt es etwa schon bald ein Medikament gegen das Coronavirus? Angeblich hätte die Behörden in Thailand einen Coronavirus-Patienten mit einem Medikamenten-Cocktail behandelt, dessen Gesundheitszustand sich anschließend drastisch verbessert haben soll. Wie die Westdeutsche Zeitung schreibt, berichtet dies das Gesundheitsministerium in Bangkok. 

Bei dem Patienten soll es sich um eine Frau aus China gehandelt haben, bei der innerhalb von 48 Stunden nach Einnahme des Medikamenten-Cocktails das Coronavirus nicht mehr nachweisbar war. 

Demnach soll die Frau eine Kombination aus dem Grippe-Medikament Oseltamivir und den zur Behandlung von HIV eingesetzten antiviralen Wirkstoffen Lopinavir und Ritonavir verabreicht bekommen haben. 

Unterdessen gab Deutschland bekannt, seine Südgrenzen zu schließen (Alle weiteren Informationen  zur Corona-Lage in Deutschland finden Sie hier). Wie geht es nun weiter? Innenminister Horst Seehofer spricht auf einer PK.

Coronavirus: Erster Durchbruch beim Impfstoff - und das ist nicht die einzige gute Neuigkeit

Update vom 14. März, 12.32 Uhr: Im Kampf gegen das Coronavirus* ist offenbar ein erster großer Schritt gelungen. Wie die New York Times berichtet, ist es kanadischen Forschern gelungen, das neue SARS-Virus zu isolieren und einen Klon zu züchten. Nun können mit diesem im Labor Behandlungen und Impfstoffe getestet werden. Und es gibt noch mehr gute Neuigkeiten: Der Labor-Klon lässt sich demnach relativ einfach in Laboren züchten. Bedeutet: Es kann daran weltweit geforscht werden - auch ohne auf Erkrankte zurückzugreifen. Die Forscher hatten das Virus aus Proben von zwei kanadischen Patienten gewonnen.

Wer hat das Zeug zum Bundeskanzler? Mit seinem entschlossenen Handeln in der Coronakrise unterstreicht Bayerns Ministerpräsident Markus Söder seinen Anspruch auf die Macht, kommentiert der Merkur*.

Coronavirus: „Impfstoffe sind Science Fiction“ - Virologe spricht von Naturkatastrophe

Update vom 11. März, 17:27 Uhr: Die erste Firma weltweit könne mit einem Impfstoffkandidaten bereits in die entscheidende Phase der Tests gehen, so Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) auf einer Pressekonferenz. Doch wie lange diese Phase dauere, sei offen - sie könne sich deshalb nicht auf einen Zeitplan festlegen. Deutschland ist über die internationale Initiative CEPI beteiligt an der Entwicklung des Impfstoffes und man könne durch gute Vorarbeit bei anderen SARS-Viren hier bereits auf viele Erfahrungen aufbauen. 

Update vom 11. März, 16:37 Uhr: Christian Drosten, Virologe an der Berliner Charité, sagte heute im NDR-Podcast: Wenn nichts unternommen werde und Veranstaltungen nicht konsequent abgesagt würden, dann laufe man vielleicht in eine Situation ähnlich wie in Italien hinein. 

„Wir haben hier eine Naturkatastrophe, die in Zeitlupe abläuft.“ Personen in Ämtern müssten schnell handeln, wirtschaftliche Schäden durch abgesagte Veranstaltungen müssten irgendwie aufgefangen werden. Denn er macht sich keine Illusionen: „Impfstoffe sind Science Fiction.“

Update vom 11. März, 12:39 Uhr: Klaus Citchutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, sagte gegenüber der Bayern2-radioWelt, dass in den USA noch im März erste klinische Tests für einen Impfstoff gegen das Coronavirus stattfinden sollen. Insgesamt würden derzeit 35 Entwickler von Hochschulen und Industrien an der Entwicklung eines Impfstoffs arbeiten - „auf Hochtouren“, so der Experte. In Deutschland sei mit ersten Tests erst ab Herbst zu rechnen.

Lesen Sie auch: Coronavirus - Wieso Deutschland in kurzer Zeit „italienische Verhältnisse“ drohen könnten

Coronavirus: Impfstoffe müssen zwingend getestet werden

Update vom 6. März: Es gibt Impfstoff-Kandidaten gegen das Coronavirus, sagte Lothar Wieler, Chef des Robert-Koch-Insituts (RKI) bei einer Pressekonferenz am Freitag. Doch diese Stoffe müssten zwingend getestet werden. Ein solcher Prozess dauere Monate, betonte Wieler. Deshalb sei nicht vor 2021 mit dem Einsatz eines Impfstoffes zu rechnen. „Der Impfstoff soll nicht nur helfen, er darf auch keinen Schaden anrichten.“ 

In Deutschland ist Bayern* neben der Coronavirus-Hochburg NRW am stärksten betroffen. Das ist die aktuelle Lage in Oberbayern*. Die Tagesschau geht einer pikanten Frage auf den Grund: Nehmen private Kliniken keine Corona-Patienten auf?

Coronavirus: Trump verbreitet gewagte Prognosen und glänzt durch Ahnungslosigkeit

Update vom 5. März: Donald Trump meinte zuletzt nicht nur, dass das Virus mit Temperaturanstiegen im April verschwindet, sondern fragte in einer Expertenrunde, ob normale Grippe-Impfungen nicht auch bei Corona helfen würden. ZDF-Chefredakteur findet drastische Worte für das problematische Vorgehen Trumps in der Corona-Pandemie.

Unterdessen haben deutsche Wissenschaftler womöglich ein potenzielles Medikament gegen das Coronavirus gefunden. 

Lesen Sie auch: Das Coronavirus hat auch den oberbayerischen Landkreis Freising erreicht. Mittlerweile gibt es über 50 Infizierte. Alle Infos hier im Coronavirus-Ticker.

Coronavirus: Grünes Licht für erste Tests in den USA

Update vom 3. März: In den USA gibt es grünes Licht für erste klinische Tests eines potenziellen Coronavirus-Impfstoffs. Das bestätigte Gesundheitsminister Alex Azar am Dienstag nach einem Besuch des Nationalen Gesundheitsinstituts in Bethesda mit US-Präsident Donald Trump und dem Direktor des Nationalen Instituts für Infektionskrankheiten, Anthony Fauci. 

Fauci betonte, damit ändere sich nichts am bisherigen Zeitplan für einen möglichen Impfstoff. „Der ganze Prozess wird mindestens ein oder eineinhalb Jahre dauern.“ Fauci war von vornherein von diesem Zeitrahmen ausgegangen. Etliche Labors weltweit forschen derzeit an Impfstoffen gegen Covid-19.

Lesen Sie auch: Dr. Sabine Kurz, Ärztin einer Gemeinschaftspraxis in Aying bei München, ist mit dem Coronavirus infiziert. Die Praxis wurde geschlossen. Ein Interview mit der Infizierten. Deutschland erwartet immer mehr Infizierte durch das Coronavirus. Doch die Sterblichkeitsrate liegt weit hinter anderen Staaten - wie etwa Italien.*

Coronavirus: Düstere Prognose zu Covid-19-Impfstoff - aber „kein Weltuntergang“

Update vom 28. Februar: Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, rechnet frühestens im kommenden Jahr mit einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus - warnt aber vor Panik. „In ein paar Jahren werden wir mit einer weiteren grippeartigen Erkrankung leben, die Covid-19 heißt und gegen die wir impfen können. Jetzt gilt es den Übergang zu managen“, sagte Montgomery der Passauer Neuen Presse. Die Technik der Impfstoff-Gewinnung und -Zulassung dauere mindestens ein Jahr. „In einem günstigen Fall haben wir nächstes Jahr einen Impfstoff.“ 

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) habe Recht, wenn er sage, dass Deutschland an der Schwelle zur Epidemie sei, sagte Montgomery. Forschungsergebnisse aus Hamburg deuteten aber darauf hin, dass sich das Virus gerade abschwäche. „Richtig ist jetzt, wo immer möglich, den Ausgangspunkt der Infektion zu finden und Quarantäne-Maßnahmen in begrenzten Bereichen durchzuführen. Isolationsstationen in den Kliniken müssen mit Hochdruck geschaffen werden“, sagte Montgomery weiter.

Abgeriegelte Ortschaften machten nur Sinn, „wenn in Dörfern oder Kleinstädten Verkehrsverbindungen leicht abgegrenzt werden können“, sagte der Chef des Weltärztebundes. „Vor allem müssen wir aber aufhören, Panik zu machen. Das Virus kann bei manchen Menschen zu schweren Erkrankungen führen. Bei über 80 Prozent führt es aber nur zu erkältungsähnlichen Symptomen. Dies ist aber nicht der Weltuntergang.“

Unterdessen beginnen auch in Deutschland Menschen Hamsterkäufe zu tätigen und Lebensmittel zu horten.

Diese Lebensmittel empfehlen Experten für den Katastrophenfall.

Auch im Kanzleramt ist die Angst vor dem Coronavirus angekommen. Das zeigt eine Szene, die sich zwischen Merkel und Seehofer abspielte.

Gesundheitsminister warnt vor Coronavirus in Deutschland

Update vom 26. Februar: Auch die Prognose von Gesundheitsminister Jens Spahn ist alles andere als rosig. „Wir stehen am Anfang einer Epidemie“, warnt er.

Update vom 7. Februar: Inzwischen hat das Coronavirus in China 636 Todesopfer gefordert - ein Heilmittel gegen die gefährliche Lungenkrankheit ist noch nicht in Sicht. Im Interview mit dem Spiegel warnte Jeremy Farrar, der Direktor der Stiftung Wellcome Trust, eindringlich davor, dass das Virus nicht wie die frühere Lungenkrankheit SARS nach kurzer Zeit wieder verschwinden könnte. Stattdessen sei es möglich, dass das Coronavirus, das sich viel schneller verbreite als SARS, eine ständige Bedrohung bleibt wie die Grippe.

Laut dem britischen Seuchenexperte ist es wahrscheinlich, dass ein Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus 2019-nCoV nicht mehr rechtzeitig kommen wird. Er geht davon aus, dass die drohende globale Aus­breitung der Seuche nicht mehr verhindert werden kann „und wenn wir Pech haben, wird es niemals gelingen“, sagte der Forscher im Interview.

Coronavirus-Medikament gefunden? China vermeldet „Durchbruch“ - WHO widerspricht sofort

Update vom 5. Februar, 15.21 Uhr: Mehr als 24.000 Menschen sind in China mittlerweile mit dem Coronavirus infiziert. Hinzu kommen mindestens 180 Fälle außerhalb des Landes, wie zuletzt auch auf einem Kreuzfahrtschiff vor Japan. Entgegen anders lautender Berichte bekräftigte die Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) nun, dass es noch kein Medikament gegen die Erkrankung gebe. Noch viel mehr: In Genf sagte ein WHO-Sprecher laut der Tagesschau, dass es „keine bekannte wirksame Therapie“ gegen das Coronavirus gebe. 

Zuvor hatte ein chinesischer TV-Sender berichtet, dass Forschern einer Universität gelungen sei ein wirksames Medikament gegen das Virus zu finden. Daraufhin war etwa bei dem englischen Sender Sky-News von einem „Durchbruch“ berichtet worden. Dem widersprach die WHO nun.

Nach Angaben aus Russland würde auch noch Zeit vergehen, bis ein Gegenmittel gegen den Coronavirus verfügbar sei. „Für einen Impfstoff braucht man mindestens acht bis zehn Monate, wir sind noch in der Anfangsphase ohne klinische Tests“, zitiert die Tagesschau den russischen Gesundheitsminister Michail Muraschko. 

Unterdessen machten deutsche Virologen eine beunruhigende Entdeckung im Bezug auf die Übertragung des Coronavirus. Zudem stellte sich eine anfängliche Annahme als falsch heraus.

Coronavirus: Gegenmittel gefunden? Ungewöhnlicher Medikamenten-Cocktail soll Frau geheilt haben

Update vom 2. Februar, 17.42 Uhr: Ist das endlich der Durchbruch beim Versuch das Coronavirus zu heilen? Thailändische Behörden vermeldeten am Sonntag, dass der Virus erfolgreich behandelt werden konnte. Darüber berichtet die Bild. Demnach wurde eine mit dem Coronavirus infizierte Frau aus China mit einer Mischung aus Grippe- und HIV-Medikamenten behandelt. Der Zustand der Frau habe sich daraufhin drastisch verbessert. Innerhalb von 48 Stunden nach der Gabe des Medikamenten-Cocktails sei der Virus dann nicht mehr nachweisbar gewesen.

Verabreicht worden sei der Frau eine Mischung aus den bei HIV-Erkrankungen eingesetzten Wirkstoffen Ritonavir und Lopinavir, sowie dem Grippe-Mittel Oseltamivir, heißt es in dem Bericht unter Bezugnahme auf das thailändische Gesundheitsministerium in Bangkok. 

Die chinesische Regierung sieht sich unterdessen wegen Mängel im Umgang und anfänglicher Vertuschung im Zusammenhang mit dem Coronavirus unter Beschuss. Nach dem Tod eines Arztes, der schon im Dezember gewarnt hatte, startet China nun eine Untersuchung zum Coronavirus-Krisenmanagement gestartet.

Coronavirus-Heilmittel: Forscher vermelden Durchbruch - Virus konnte isoliert werden

Update vom 2. Februar, 17.05 Uhr: Italienische Forscher haben nach Medienberichten das Coronavirus isoliert. „Das ist international eine wichtige Nachricht. Sie bedeutet, dass es mehr Möglichkeiten gibt, es zu verstehen und zu studieren, um es eindämmen zu können“, sagte der italienische Gesundheitsminister Roberto Speranza am Sonntag. Die Ergebnisse der Wissenschaftler vom nationalen Institut für Infektionskrankheiten Lazzaro Spallanzani in Rom würden der internationalen Gemeinschaft für weitere Forschungen zur Verfügung gestellt.

Video: Was wir über das Coronavirus wissen

An dem Spezialinstitut in Rom werden auch Untersuchungen im Fall eines Corona-Verdachts in Italien durchgeführt. Es gibt in dem Mittelmeerland zwei bestätigte Fälle von chinesischen Touristen, die mit dem Virus aus ihrem Heimatland infiziert sind. Die Forscher selbst erläuterten nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa, sie hätten das Virus weniger als 48 Stunden nach der Diagnose für die beiden Patienten isolieren können. Australische Forscher hatten bereits vor einigen Tagen im Labor das Coronavirus nachgezüchtet.

Coronavirus-Impfung: Forscher vermeldeten „Durchbruch“ - Anti-Ebola-Mittel als Rettung? 

Update vom 2. Februar, 11.52 Uhr: Das neuartige Coronavirus hinter der Lungenkrankheit aus China könnte neben Tröpfeninfektion auch über das Verdauungssystem verbreitet werden. Chinesische Forscher haben das Virus auch in Stuhlproben und Rektalabstrichen gefunden, nachdem sie festgestellt hatten, dass einige Patienten allein Durchfall statt üblicherweise Fieber bekommen haben, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag berichtete.

Update vom 1. Februar, 19.59 Uhr: Inzwischen ist auch ein weiterer Infektionsfall des Coronavirus in Deutschland bestätigt. Wie es heißt, soll es sich bei dem Erkrankten um einen Mitarbeiter der Firma Webasto handeln, der in München wohnhaft ist.

Update vom 31. Januar 2020, 21.16 Uhr: Ein Anti-Ebola-Mittel, welches vom Pharmakonzern Gilead entwickelt wurde, könnte einen Durchbruch für den Kampf gegen das Coronavirus bringen. Das Mittel soll sich in Tierversuchen als wirksam gegen den Erreger von SARS gezeigt haben, der Ähnlichkeiten zu dem sich aktuell ausbreitenden Virus hat. 

In Zusammenarbeit mit den chinesischen Gesundheitsbehörden, werde man das Mittel für eine kleine Gruppe an Infizierten zur Verfügung stellen, wie bild.de berichtet. 

Coronavirus-Impfung: Krankenkassen übernehmen Kosten für Schnelltest

Update vom 31. Januar 2020, 19.16 Uhr: Wer wissen möchte, ob er an dem Coronavirus erkrankt ist, kann einen Test machen lassen. Wie das Gesundheitsministerium heute bekannt gab, wird dieser auch von der Krankenkasse gezahlt. Ab Samstag, dem 1. Februar würden die Regelung greifen. Ebenso greift dann auch eine erweiterte Meldepflicht im Hinblick auf den Virus. Es müssen nun schon begründete Verdachtsfälle auf das Coronavirus gemeldet werden und nicht wie bisher nur bestätigte Fälle. 

Die Kassenärztliche Vereinigung (KBV) betonte, dass die Kosten für Tests nur bei jenen Patienten übernommen werden, die nach der Definition des Robert Koch-Instituts zur Risikogruppe gehören. Zu den Kriterien zählen unter anderem ein kürzlicher Aufenthalt in China und Symptome einer Lungenerkrankung.

Coronavirus-Impfung: Forscher suchen rund um den Globus nach einem Impfstoff

Update vom 31. Januar 2020, 12.31 Uhr: Die Tübinger Biotechfirma CureVac soll eine führende Rolle bei der Suche nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus übernehmen. Dafür bekommt das Unternehmen zusätzliche Gelder. Über die internationale Impfstoffinitiative CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations), an der auch Deutschland beteiligt ist, werde CureVac 8,3 Millionen US-Dollar (rund 7,5 Millionen Euro) „für die beschleunigte Impfstoffentwicklung und -herstellung sowie klinische Studien“ erhalten, hieß es am Freitag in einer gemeinsamen Mitteilung beider Seiten und des Bundesforschungsministeriums in Berlin.

„Wir entwickeln gerade einen Impfstoff, der nach erfolgreichen präklinischen Studien rasch in klinischen Studien am Menschen getestet werden könnte“, sagte CureVac-Vorstand Mariola Fotin-Mleczek am Freitag. Innerhalb von 16 Wochen soll das gelingen. „Das Corona-Virus beunruhigt in diesen Tagen viele Menschen. Die Entwicklung eines Impfstoffes ist ein äußerst wichtiger Beitrag, die Erkrankung einzudämmen“, sagte Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU).

Forschungsinstitute rund um den Globus suchen mit Hochdruck nach einem Impfstoff gegen das neue Coronavirus. Auch in Deutschland arbeiten mehrere Wissenschaftler daran, etwa am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF). Es dauere mindestens ein Jahr bis klar ist, ob ein Mittel wirkt und sicher ist, schätzt Stephan Becker, Direktor des Instituts für Virologie an der Philipps Universität Marburg und Koordinator des Forschungsbereichs Neu auftretende Infektionskrankheiten am DZIF.

Unterdessen ließ der Coronavirus den Transfer eines Kult-Kickers am Deadline Day platzen. 

Coronavirus-Gegenmittel: Forscher vermeldeten „Durchbruch“ - doch Experte hat schlechte Nachrichten

Update vom 31. Januar 2020, 12.05 Uhr: Fünf infizierte Personen in Deutschland, knapp 9.700 Infizierte in China. Die Anzahl der erkrankten Personen am Coronavirus steigt rapide. Obwohl Forscher bei der Entwicklung eines möglichen Impfstoffs bereits erste Fortschritte verzeichnen konnten, könnte ein Einsatz eines solchen Impfstoffs noch lange auf sich warten lassen. 

Wie der chinesische Epidemiologe Li Lanjun gegenüber der Nachrichtenagentur Xinhua erklärte, müsse mit mindestens einer Wartezeit von rund drei Monaten gerechnet werden. 

Coronavirus-Heilung: Forscher vermelden „Durchbruch“ bei Gegenmittel

Update vom 29. Januar 2020, 11.50 Uhr: Australischen Forschern ist ein Durchbruch beim Coronavirus gelungen. Sie arbeiten bereits an einem Gegenmittel. Aber auch ohne ein Heilmittel werde die Sterblichkeitsrate dank lebenserhaltender Geräte und der Anstrengungen des medizinischen Personals „sicherlich weiter sinken“. Das erklärte der renommierte chinesische Wissenschaftler Zhong Nanshan

In Deutschland werden aber auch alternative Heilmethoden gegen das Virus empfohlen. Die Website homoeopathiewatchblog.de erklärt, dass schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann, erfolgreich Epidemien und Pandemien behandelt habe. Der Blog berichtet, dass sogar das indische Gesundheitsministerium Ayush zur Vorbeugung gegen das Coronavirus Homöopathie empfehle. 

Auf Twitter kritisieren Homöopathie-Gegner die Empfehlung von alternativen Heilmittel. Der Twitter-Account „Homöopathie schadet!“ schreibt über einen Repost einer vermeintlichen Ärztin, die homöopathische Mittel empfiehlt: „Homöopathie bei #Coronavirus? Falls jemand tatsächlich noch die Hybris der Homöopathen angezweifelt hat. Schau mal @jensspahn. Ist das ‚so okay‘?“

Twitter

Coronavirus: Forscher erreichen „bedeutenden Durchbruch“ - neue Hoffnung für Patienten

Erstmeldung vom 29. Januar 2020: Canberra - Das Coronavirus hat inzwischen weltweite Aufmerksamkeit. Die neuartige Lungenkrankheit aus China hat mittlerweile mehr als 100 Todesopfer gefordert, die Zahl der infizierten Menschen steigt währenddessen rasant an. 

Coronavirus: Wissenschaftlern gelingt Durchbruch in Australien

Auch vom Coronavirus in Deutschland gibt es mittlerweile bestätigte Fälle. Im oberbayerischen Starnberg hat sich ein Mann infiziert, mittlerweile tragen insgesamt vier Personen in Bayern* das Coronavirus in sich.

Für alle Patienten gibt es nun aber Hoffnung: Australische Wissenschaftler haben das tödliche Coronavirus im Labor nachgezüchtet. Das teilte das Peter-Doherty-Institut für Infektionen und Immunität in Melbourne am Mittwoch mit. 

Forscher züchten Coronavirus erfolgreich nach

Das Virus sei von einem infizierten Patienten entnommen und erfolgreich nachgezüchtet worden. Nunmehr könne in Zusammenarbeit mit anderen Instituten und der Weltgesundheitsorganisation WHO an einem Gegenmittel gearbeitet werden. Julian Druce, Leiter des Viren-Labors, sprach von einem „bedeutenden Durchbruch“. 

Was sind die Symptome* und wie steckt man sich an*? Wir haben weitere Informationen für Sie zusammengestellt. 

Durch das Coronavirus werden auch Kreuzfahrten derzeit stark beeinträchtigt. Viele Kreuzfahrten werden abgesagt. Andere Linien weigern sich dagegen.

Der Coronavirus ist in der Landeshauptstadt angekommen. Vier Fälle sind bekannt. Bei vielen Bürgern geht jetzt die Angst um (tz.de*). Wie nordbuzz.de* berichtet, wurden die ersten Menschen in Schleswig-Holstein durch das Coronavirus isoliert

Die Angst vor dem Coronavirus greift weiter um sich. Ein Taxifahrer warf nun sogar einen hustenden Fahrgast aus dem Auto. Das Video zeigte die Eskalation im Wagen.

Die Zahl der Bayern, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, steigt: Am Wochenende wurden zwei weitere Fälle bestätigt. Doch es gibt auch gute Nachrichten. (Merkur.de*)

Ein Instagram-Video mit möglichem Coronavirus-Hintergrund irritiert viele Betrachter.

In Italien ist die Lage nach dem Corona-Ausbruch weiter sehr ernst. Das Robert Koch-Insitut (RKI) hat eine Region nun in ein Risikogebiet eingestuft. 

Die Firma Webasto hat entschieden, bis 11. Februar geschlossen zu bleiben. Lokale Gastronomie in Stockdorf spürt das Fehlen der etwa tausend Mitarbeiter enorm.

Das Coronavirus beherrscht seit Wochen weltweit die Schlagzeilen. Nun geht in Italien die Angst vor einer rasanten Verbreitung um. Die Zustände sind schon jetzt dramatisch. Österreich stellte aus Angst vor dem Coronavirus sogar den Bahnverkehr zum Nachbarland* ein. Auch in Baden-Württemberg ist das Coronavirus angekommen. Das RKI hat das an Baden-Württemberg angrenzende Gebiet Elsass als Risikogebiet hinzugefügt. In Bayern gilt zwei Wochen lang eine Ausgangsbeschränkung - damit greift der Freistaat als erstes Bundesland derart rigoros durch.

Spanien kämpft mit der Ausbreitung des Coronavirus wie kein anderes westeuropäisches Land. Aufgrund hoher Infektionszahlen, kündigt die Regierung drastische Maßnahmen für Madrid an*

Auf der ganzen Welt liefern sich Forscher ein Wettrennen um einen Impfstoff gegen das Coronavirus*. Neun Kandidaten befinden sich bereits in der entscheidenden Phase.

*Merkur.de/tz.de/nordbuzz.de sind Teil des deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

akl/dpa

Rubriklistenbild: © dpa / Frank Rumpenhorst

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