Mund-Nase-Schutz – ja oder nein?

Corona-Lockerungen: Wirtschaftsminister Bernd Althusmann doch weiterhin für Maskenpflicht

Deutschlandweit sind Politiker für das Maskenpflicht-Aus. Wirtschaftsminister Althusmann war kürzlich ebenfalls noch dieser Meinung, rudert jetzt aber zurück.

  • Kinos und Theater dürfen wieder öffnen, die Maskenpflicht wird am Montag gelockert.
  • Auch das Treffen in größeren Gruppen ist wieder möglich, Events dürfen 500 Besucher umfassen.
  • Nachdem Wirtschaftsminister Bernd Althusmann das Ende der Maskenpflicht gefordert hatte, rudert er nun zurück.

Aktuelle Informationen zur Coronavirus-Krise: Corona-News-Ticker für Niedersachsen.

Update vom Montag, 6. Juli 2020: Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) hat seine Forderung zu Änderungen bei der Maskenpflicht jetzt relativiert. „Ich spreche mich keinesfalls für eine völlige Aufhebung der Maskenpflicht aus“, sagte der Politiker am Montag gegenüber NDR Info. Das wäre seiner Meinung nach viel zu früh. Nach der Sommerpause werde die Landesregierung darüber beraten, wie es mit der Maskenpflicht dann weitergehen wird.

Der Welt am Sonntag habe Althusmann am Wochenende gesagt, die Maskenpflicht im Einzelhandel solle in eine Empfehlung umgewandelt werden, wenn es das Infektionsgeschehen zulasse, berichtet die Deutsche Presseagentur (dpa). Am Montag sagte er dazu im NDR: „Wir müssen äußerst wachsam bleiben, dürfen nicht leichtsinnig werden.“

Eine Entscheidung zu einer Lockerung der Maskenpflicht müsse klug überlegt werden. Er würde gerne die Reisezeit im Sommer abwarten und auch schauen, was im Herbst geschehe, sagte Althusmann. „Sollte eine zweite Welle kommen, müssen wir auch jederzeit womöglich weitere drastische Maßnahmen wieder vornehmen.“

Update vom Sonntag, 5. Juli 2020: Hannover – Während Mecklenburg-Vorpommern als erstes norddeutsche Bundesland das Ende der Coronavirus-Maskenpflicht ausruft* (berichtet 24hamburg.de), gibt sich Niedersachsens Regierung zögerlich unentschlossen. So gibt es vor allem unterschiedliche Auffassungen über die weitere Notwendigkeit einer Maskenpflicht im Einzelhandel. Während sich Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) am Sonntag, 5. Juli 2020 für eine baldige freiwillige Regelung zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes beim Einkaufen ausspricht, mahnt Niedersachsen-Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) zur Vorsicht.

Politiker:Bernd Althusmann
Geboren:3. Dezember 1966 (Alter 53 Jahre), Oldenburg
Partei:Christlich Demokratische Union Deutschlands
Amt:Mitglied des Bundesrates seit 2017
Ausbildung:Universität Potsdam (2007)

„Aus meiner Sicht sollten wir die strikte Maskenpflicht im Einzelhandel in den kommenden Monaten in eine Empfehlung umwandeln, wenn das Infektionsgeschehen dies zulässt“, sagt Wirtschaftsminister Althusmann der Wochenzeitung „Welt am Sonntag“. Die Maskenpflicht signalisiere eine Gefahr, die es wegen der im Handel weiterhin bestehenden Abstandsregeln nicht gebe. Wirtschaftsminister Althusmann weist darauf hin, dass die Geschäfte im Einzelhandel längst nicht wieder so liefen wie vor dem Coronavirus-Lockdown.

Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) will die Schutzmasken-Pflicht demontieren.

Indes lockert auch der Freistaat Bayern zwar seine Corona-Bestimmungen – jedoch bleibt die Maskenpflicht als „zentrales Instrument“ gegen die Ausbreitung des todbringenden Virus, berichtet merkur.de*.

Coronavirus-Lockerungen in Niedersachsen: Neue Regelungen ab Montag, 6. Juli – keine Maskenpflicht im Kino- und Theater-Sessel

Update vom Freitag, 3. Juli 2020: Besucher von kulturellen Veranstaltungen, die in Räumen stattfinden, müssen auf ihren Plätzen ab Montag keine Mund-Nasen-Bedeckung mehr tragen. Das hat der Krisenstab der Landesregierung am Freitag bekannt gegeben. Essen und Trinken im Kino ist somit wieder möglich. Insgesamt dürfen sich dann bis zu 500 Personen zu kulturellen Veranstaltungen treffen, solange alle übrigen Corona-Regeln eingehalten werden.

Gehören solche Schilder an den Eingängen der Läden bald der Vergangenheit an?

Update vom 1. Juli 2020: Mindestens bis zum Montag, 6. Juli gilt in Theatern und Kinos in Niedersachsen eine absolute Maskenpflicht - auch während der Filmvorführung. Laut Angaben des Gesundheitsministeriums besteht als Maßnahme gegen die Ausbreitung des Corona-Virus die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung bei kulturellen Veranstaltungen in geschlossen Räumen. Diese Pflicht umfasst auch die Zeit während einer Veranstaltung im Theater oder Kino.

Ausnahmen seien bei Veranstaltungen denkbar, bei denen es zum gastronomisch-kulturellen Konzept gehört, dass man etwas verzehrt und nebenbei auch noch etwas dargeboten bekommt, erklärte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums auf Nachfrage von kreiszeitung.de*. Als Beispiel nannte die Sprecherin das GOP-Varieté-Theater in Hannover. Laut der Corona-Verordnung für Niedersachsen sei es ebenfalls erlaubt, Bars oder Cafés im Veranstaltungsbereich einer Kultureinrichtung mit Sitzgelegenheit oder Stehtischen ohne Maske zu nutzen - beispielsweise in den Pausen oder im Anschluss einer Veranstaltung.

Neue Corona-Verordnung auf 13. Juli verschoben - Übergangslösung geplant

In Niedersachsen ist es geplant, die Corona-Verordnung in eine kompaktere und verständlichere Form zu bringen. Weil der Entwurf der Neufassung, die zum 6. Juli in Kraft treten sollte, immer noch 34 Seiten umfasst, werde das Regelwerk noch einmal überarbeitet, teilte die Staatskanzlei am Dienstag mit. Die neue Verordnung verzögere sich damit um eine Woche. Am Freitag werde zunächst eine Zwischenverordnung zur Überbrückung vorgelegt, die kaum Veränderungen beinhalte. Am Montag, 13. Juli 2020 soll dann eine kompakte und besser lesbare Corona-Verordnung in Kraft treten. (kom/dpa)

Theater- und Kinobetreiber dürfen mit der neuen Corona-Verordnung wieder öffnen.

Update vom 19. Juni: Die stellvertretende Leiterin des Corona-Krisenstabs, Claudia Schröder, stellte am Freitag die neue Corona-Verordnung für das Land Niedersachsen vor. Diese soll ab Montag und voraussichtlich bis zum 5. Juli gelten.

Über allem steht dabei die Zehn-Personen-Regelung. Ab Montag dürfen sich demnach wieder zehn Personen sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum treffen - und zwar ohne die Abstandsregelung von 1,5 Metern einzuhalten zu müssen oder dabei eine Maske zu tragen. Private Feiern im Freien oder in der Wohnung, ein Picknick im Park oder ein gemeinsames Grillen ist somit wieder möglich. Claudia Schröders Tipp: „Machen Sie lieber zwei bis drei kleinere Feiern, statt eine große“. Denn ein Infektionsrisiko bestehe auch weiterhin. Bisher war ein Treffen auf die Mitglieder von zwei Haushalten beschränkt.

Großveranstaltungen bis zu 1.000 Personen sind wiederum auch weiterhin verboten. Darüber hinaus wurde die Frist vom 31. August auf den 31. Oktober verlängert. Eine Sonderregelung gilt allerdings für Messen. Diese sind bereits nach dem 31. August zugelassen - und das unabhängig von der Anzahl der Teilnehmenden. Voraussetzung dafür ist, dass die Veranstalter die Hygienestandards, Abstandsregelungen und die Zugangsteuerung gewährleisten können.

Auch ein Kino- oder Theaterbesuch ist endlich wieder möglich, denn es gibt Corona-Lockerungen für alle kulturellen Veranstaltungen in Niedersachsen. „Es gibt jedoch ein ganzes Bündel an Auflagen, die dann auch entsprechend eingehalten werden müssen“, kündigt Claudia Schröder an. Das bedeutet: Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist dort weiterhin Pflicht und alle Abstands- und Hygieneregelungen müssen eingehalten werden. Darüber hinaus müssen regelmäßig alle Oberflächen desinfiziert und die Kontaktdaten der Besucher zwingend notiert werden, um im Nachhinein Infektionsketten nachvollziehen zu können. Aber muss die Maske auch während des Films Pflicht? „Das gilt in Kinos und somit auch während des Films“, sagt Schröder.

Coronavirus-Regeln für Niedersachsen: 250 Zuschauer bei Sport-Events erlaubt - Saunen nur mit Abstand möglich

Zu Sportveranstaltungen im Freien dürfen jetzt auch wieder bis zu 50 Zuschauer kommen und ihr Team ordentlich anfeuern - allerdings nur unter der Voraussetzung, dass sie einen Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander einhalten. Nehmen an dem sportlichen Event doch mehr und bis zu 250 Besucher teil, muss der Veranstalter zusätzlich sicherstellen, dass alle Hygienemaßnahmen gewährleistet sind. Claudia Schröder fügt noch die Dokumentationspflicht hinzu: „Bei 250 Personen ist das Risiko signifikant höher, deswegen ist es wichtig, dass das Gesundheitsamt weiß, wer an der Veranstaltung teilgenommen hat.“ Diese Corona-Regeln gelten jedoch nicht für den Profisport. Dort sind Zuschauer weiterhin verboten.

Eine weitere Änderung betrifft den Betrieb und die Nutzung von Schwimm- und Spaßbädern sowie Saunen. Das Besuchen solcher Einrichtungen ist wieder möglich, wenn sichergestellt ist, dass jede Person den Mindestabstand von mindestens 1,5 zu jeder anderen Person einhält. Die Betreiber müssen auf die Steuerung des Zutritts achten sowie darauf, dass Warteschlangen vermieden werden und das Abstandsgebot insbesondere im Bereich der Umkleideeinrichtungen und Duschen eingehalten wird.

Alle Kitas kehren ab Montag in den eingeschränkten Betrieb zurück. Offene Gruppenkonzepte sowie die Durchmischung von zeitgleich in einer Kindertagesstätte betriebenen Gruppen sind allerdings nicht zulässig. Die Nutzung des gruppenübergreifenden Bewegungsraums oder des Außengeländes der Einrichtung darf zwar durch verschiedene Gruppen genutzt werden, jedoch nur, wenn sich dort zeitgleich immer nur eine Gruppe befindet.

Coronavirus-Regeln in Niedersachsen: Buffet-Verbot gilt weiterhin - Chor-Gruppen dürfen im Freien proben

Darüber hinaus wurde in der Pressekonferenz das Buffet-Verbot in Restaurants angesprochen. Diesbezüglich bleibt die bisherige Regelung bestehen und Buffets zur Selbstbedienung untersagt. Es gehe darum, dass alle das gleiche Besteck anfassen und ein Abstand nicht ausreichend eingehalten werden könne, erklärt Schröder. Falls von dem Buffet aus bedient werden würden, sei dieses jedoch zulässig. Außerdem entfällt für Hotels die Vorgabe, maximal 80 Prozent der Plätze zu belegen. 

Für Bläserensembles und Bläserorchester sowie Chöre besteht weiterhin nur die Möglichkeit des Einzel- oder Kleingruppenunterrichts. Die Mindestzahl ist dabei auf vier Personen beschränkt. Diese Regelung gilt jedoch beispielsweise nicht für Proben, die draußen stattfinden. Im Freien sei das Risiko einer Infektion geringer, deswegen sei Gruppenunterricht unter diesen Umständen wieder zulässig.

Die Landesregierung Niedersachsen wird weiterhin an den allgemeinen coronabedingten Regelungen festhalten. Zudem ist angedacht, nach dem 5. Juli eine kompakte Neufassung mit den verbleibenden Grundregeln zu veröffentlichen, die „übersichtlicher und transparenter“ gestaltet ist, sodass sie auch wirklich jeder versteht. Abschließend appelliert Schröder an die Bürger: „Ich kann nur dafür werben, dass die allgemeinen Regelungen, wie der Mindestabstand, und darauf zu achten, mit wie vielen Menschen ich mich treffen, eingehalten werden.“

Ursprungsmeldung vom 17. Juni: Das Coronavirus zwang in den vergangenen Monaten die gesamte Gesellschaft in die Knie - nicht nur in Niedersachsen, sondern auch in vielen anderen Ländern. Alternativen mussten gesucht werden, damit unter der Zwangspause nicht die gesamte Wirtschaft zum Erliegen kommt. Jeder Unternehmer hoffte wohl Woche für Woche darauf, durch eine neue Lockerung der jeweiligen Landesregierung sein Geschäft wieder öffnen zu können. Bisher mussten beispielsweise Kinobetreiber in Niedersachsen wegen der Corona-Pandemie aber noch die Zähne zusammenbeißen, während Fitnessstudios schon wieder öffnen durften, wie kreiszeitung.de berichtet. Am Freitag stellt die Landesregierung Niedersachsen nun die nächste Corona-Verordnung vor, die nicht nur Kinobetreiber endlich aufatmen lässt, sondern auch das soziale Leben wieder ordentlich ankurbeln soll.

Bevölkerung:7,982 Millionen (2019)
Hauptstadt:Hannover
Regierende Parteien:SPD und CDU
Nächste Wahl:voraussichtlich 2022
Sehenswürdigkeiten:Herrenhäuser Gärten, Heide Park Resort, Nordsee-Watt

Neue Coronavirus-Regeln in Niedersachsen: Kinos und Theater dürfen wieder öffnen

Nach Monaten des Stillstands durch die Corona-Pandemie kommt in Niedersachsen endlich wieder Schwung rein, denn die Landesregierung wird am Freitag neue Lockerungen bekannt geben. Die neuen Regeln sorgen nicht nur bei Betreibern in der Kulturbranche für ein fettes Grinsen, sondern auch für Freude bei den Sportvereinen. Auch den Tag mit mehreren Freunden oder Bekannten im Park zu verbringen, soll in Zukunft wieder möglich sein. Wie die Deutsche Presseagentur (dpa) schreibt, soll die neue Corona-Verordnung im besten Fall der endgültige Schritt im landesweiten Fünf-Stufen-Plan sein.

Theater- und Kinobetreiber dürfen mit der neuen Corona-Verordnung wieder öffnen.

Betreiber kultureller Veranstaltungen, wie die eines Theaters oder Kinos können ab dem 22. Juni in Niedersachsen endlich wieder ihre Türen öffnen - das soll allerdings nur möglich sein, wenn die Besucher weiterhin einen Mindestabstand von eineinhalb Metern einhalten. Zudem sind die Veranstalter dazu verpflichtet, sicherzustellen, dass auch jeder Besucher eine Mund-Nasen-Schutz trägt.

Sportvereine in Niedersachsen dürfen ab Montag, 22. Juni, wieder Zuschauer empfangen. In Zukunft dürfen Fans also wieder lauthals ihre Idole vom Spielfeldrand anfeuern - allerdings müssen sie sich dabei mit den kleineren Stars zufriedengeben, denn die neuen Coronavirus-Regeln gelten nur für den Amateursport. Auch dort gilt natürlich die Einhaltung eines Mindestabstands, jedoch nur zu Menschen aus einem anderen Haushalt. Außerdem wichtig: Kommen mehr als 50 Zuschauer, um sich beispielsweise ein Fußballspiel anzusehen, dürfen sie nicht, wie gewohnt, stehend am Spielfeldrand das Match mitverfolgen, sondern müssen Sitzplätze einnehmen. Genau wie im Restaurant sollen die Kontaktdaten der Zuschauer erfasst werden, um mögliche Corona-Infektionsketten nachvollziehen zu können. Verantwortlich dafür sich die Veranstalter. Bis Ende Oktober bleiben Großveranstaltungen verboten, bei denen eine Kontaktverfolgung und die Einhaltung von Hygieneregeln nicht möglich sind.

Coronavirus-Regeln in Niedersachsen: Rückkehr zum Alltagsleben erst für Sommer 2021 geplant

Die Coronavirus-Regeln zum Umgang mit den sozialen Kontakten wurden für Niedersachsen ebenfalls gelockert. Endlich dürfen sich wieder bis zu zehn Personen im öffentlichen Raum treffen und aufhalten. Wenn die Gruppe aus Familienangehörigen besteht, sind sogar mehr als zehn Personen erlaubt. Auf diese Weise ist es möglich, auch wieder den Freundes- und Bekanntenkreis zu pflegen. Bisher war es so, dass die Kontakte ohne Mindestabstand auf Menschen aus maximal zwei Hausständen beschränkt waren.

Auch die Landesregierung in Niedersachsen wirbt mit der Installation der neuen Corona-Warn-App des Bunds. Auf diese Weise soll das Coronavirus weiter eingedämmt werden. Sowohl Ministerpräsident Stephan Weil als auch Innenminister Boris Pistorius (beide SPD) verkündeten in sozialen Netzwerken, dass sie sich die Software auf ihr Smartphone heruntergeladen hätten. Wie die Bundesregierung schreibt, sei die Installation der App freiwillig. Sie diene dem persönlichen Schutz sowie dem Schutz der Mitbürger, in dem sie mögliche Corona-Infektionsketten schnell erkennt und unterbricht.

Wie bisher auch soll die neue Corona-Verordnung in Niedersachsen wieder zwei Wochen lang gelten, also bis zum 6. Juli. Die Landesregierung hat entschieden, dass nach Ablauf dieser Frist die verbleibenden Grundregeln dann in einer kompakten Neufassung dargestellt werden, sodass diese leichter verständlich sind. Wie Niedersachsens Krisenstabschef Heiger Scholz ankündigte, sei eine Rückkehr zu einem Alltagsleben ohne Einschränkungen allerdings voraussichtlich erst im Sommer 2021 möglich. Grund dafür: Wenn erst Ende 2020 oder Anfang 2021 ein Impfstoff zur Verfügung steht, benötigten Produktion und Impfung größerer Teile der Bevölkerung noch entsprechend Zeit. Im Winter könnte es zudem wieder zu einem Anstieg der Neuinfektionen kommen.

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Rubriklistenbild: © Peter Steffen/dpa

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