Fahndung der Polizei Hamburg

Drei Männer lagen schwer verletzt auf Straße - jetzt ist klar, was passiert ist

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In Hamburg wurde ein Mann mit einer Schusswaffe verletzt, zwei weitere mit einem Messer (Symbolbild)

Drei Männer lagen in Hamburg schwer verletzt auf der Straße. Sie hatten Schuss- und Stichverletzungen. Jetzt hat die Polizei das Rätsel wohl gelöst.

  • Drei Polen wurden in Hamburg verletzt, ein Opfer mit einer Schusswaffe, die anderen mit einem Messer
  • Eines der Opfer schwebte in Lebensgefahr
  • Jetzt hat die Polizei zwei Brüder festgenommen

Update vom 3. Juli 2019: Anfang Mai wurde in Hamburg ein Mann (45) aus Polen mit einer Schussverletzung im Stadtteil Billbrook gefunden. Zwei weitere Männer (40, 29) aus Polen lagen mit Stichverletzungen in Hamburg-Wilhelmsburg auf der Straße. Genau diese beiden Männer wurden nun von der Polizei festgenommen.

Wie die Polizei Hamburg mitteilt, gerieten nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler die drei Beteiligten aus noch ungeklärter Ursache in einen Streit. Dieser führte dazu, dass die beiden Brüder auf den 45-jährigen Mann schossen. Die Polizei vermutet, dass dieser sich zur Wehr setzte und die Angreifer mit einem Messer zum Teil schwer verletzte. Zum jetzigen Zeitpunkt befinden sich nach Angaben der Polizei alle Beteiligten außer Lebensgefahr.

Die Ermittlungen der Mordkommission (LKA 41) zu den Hintergründen des Streits in Hamburg dauern an.

Hamburg: Drei Männer mit Schuss- und Stichverletzungen

Meldung vom 7. Mai 2019: Am Montagabend wurden ein 45-jähriger Pole in der Grusonstraße/Ausschläger Allee in Hamburg mit einer Schussverletzung und zwei weitere Polen - 29 Jahre und 40 Jahre - mit Messerstichverletzungen im Jenerseiterdeich in Hamburg-Wilhelmsburg von Passanten entdeckt. Die Mordkommission in Hamburg bittet jetzt um Hinweise aus der Bevölkerung. Das berichtet nordbuzz.de*.

Bei einem anderen dramatischen Vorfallin Hamburg fiel ein fünfjähriges Kind ins Wasser und der Vater erlitt einen Herzinfarkt, wie nordbuzz.de berichtet.

Bei einem Beziehungs-Streit in Hamburg tötete eine Frau ihren Freund mit einer Schere, wie nordbuzz.de berichtet.

Hamburg: Passanten finden Mann aus Polen mit Bauchverletzung

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei Hamburg wurde das 45-jährige Opfer aus Pole mit einer Bauchverletzung von Passanten aufgefunden und nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde der Mann dann auch operiert.

Nach Angaben der behandelnden Ärzte in Hamburg dürfte die ihrer Aussage nach nicht lebensgefährliche Verletzung durch eine Schusswaffe verursacht worden sein. Die Polizei sucht nach Hinweisen.

Unterdessen ist in Hamburg ein Mann vor der Polizei geflüchtet - und ließ den Beamten durch sein Handeln keine Wahl. Nun liegt der Flüchtige im Krankenhaus. Eine andere grausame Tat ereignete sich, als eine Frau und ihr Hund in Stade bei Hamburg erschossen wurden. Die Polizei jagt den flüchtigen Ehemann, wie nordbuzz.de berichtet. Auch der brutale Überfall im Aufzug auf einen Bewohner aus Hamburg schockiert zutiefst, wie nordbuzz.de berichtet.

Hamburg: Passanten finden Männer mit Stichverletzungen - 40-Jähriger in Lebensgefahr

Gegen 22.20 Uhr wurden zwei verletzte Männer im Jenerseiterdeich ebenfalls durch Passanten bei der Polizei Hamburg gemeldet. Bei diesen beiden Opfern handelt es sich nach Mitteilung der Polizei um einen 29 Jahre alten und einen 40 Jahre alten Polen.

Während das 29 Jahre alte Opfer nach Angaben der Polizei lediglich oberflächliche Verletzungen davontrug, erlitt der 40-jährige Mann multiple Stichverletzungen im Oberkörperbereich und auch an den Beinen. Begleitet von einem Notarzt wurde das schwer verletzte Opfer in ein Krankenhaus gefahren. Beim 40-Jährigen besteht Lebensgefahr.

Hamburg: Polizei ermittelt nach Schüssen und Messerattacke

Die Mordkommission (LKA 41) übernahm unterdessen die Ermittlungen. Nach ersten Erkenntnissen dürfte es zwischen den beiden Taten einen Zusammenhang geben. Die Hintergründe sind jedoch bislang noch unklar und Gegenstand der aktuellen Ermittlungen der Polizei Hamburg.

Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.

Zu einem anderen schockierenden Vorfall kam es, als ein Mann in Hamburg ein 14-jähriges Mädchen in seinem VW mitnahm und sexuell missbrauchte. Auch das berichtet nordbuzz.de*.

heu

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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