Menschen feiern in einem Club.
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In Hamburg könnte am 10. Juli endlich wieder in einem Club gefeiert werden.

„Alarmstufe Rot“

Initiative „Alarmstufe Rot“ fordert Öffnung der Hamburger Clubs unter Corona-Auflagen

Das Corona-Virus trifft die Veranstaltungsszene besonders hart. Die Initiative „Alarmstufe Rot“ fordert nun die Öffnung der Hamburger Clubs unter Corona-Auflagen.

Hamburg – In den Nachbarländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen sind Partys im Club wieder erlaubt. Doch die Bewohner der Hansestadt müssen noch auf Großveranstaltungen verzichten. Die Corona-Pandemie zerrt an der Veranstaltungsbranche. Die Hamburger Club-Szene fühlt sich von der Politik in Stich gelassen und stellt nun eine klare Forderung: Mit einem Party-Pilot-Projekt soll feiern in Hamburgs Clubs wieder möglich gemacht werden*.

Das Aktionsbündnis „Alarmstufe Rot“ möchte bereits am 10. Juli mit ihrem Pilot-Projekt starten. Dass in Hamburg seit dem 2. Juli wieder getanzt wird*, aber Clubs weiterhin geschlossen bleiben, empfand die Initiative als einen „Schlag ins Gesicht“. Die Branche brauche dringend eine Perspektive. Mit einem möglichen Club-Testbetrieb soll ihr wieder Hoffnung gemacht werden.

„Die Branche kann das und hat gute Konzepte“, stellte kürzlich Tony Fleischer, Geschäftsführer vom Hamburger Sicherheitsanbieter „ProSicherheit Event“ klar. Doch mit welchem Corona-Konzept kann „Alarmstufe Rot“ den Senat zum Umdenken bewegen? *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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