News-Ticker aus Frankreich

Feuer in Notre-Dame: Bienen auf dem Dach haben überlebt  - ein kleines Wunder   

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Nach dem verheerenden Brand der Kathedrale Notre-Dame sind die Kosten für die Renovierung enorm. Doch wer zahlt den Wiederaufbau eigentlich?

Das Feuer in Notre-Dame in Paris ist eine Tragödie. Die Grundfeste der gotischen Kathedrale konnten gerettet werden. Nun dreht sich alles um den Wiederaufbau und die Kosten. Der News-Ticker.

  • Das Inferno in der Pariser Kathedrale Notre-Dame am Montagabend hat große Schäden an dem gotischen Bauwerk angerichtet.  
  • Berater halten eine Wiedereröffnung in fünf Jahren für plausibel.
  • Ein Feuer war auf dem Dachboden ausgebrochen und hatte sich rasend schnell verbreitet. 
  • Seit Dienstagmorgen ist der Brand gelöscht, doch es gibt noch weitere Gefahren.

>>>Aktualisierung<<<


18. April 2019; 16.38 Uhr: „Die Bienen leben. Das hatte ich nicht erwartet“, sagte Nicolas Géant am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Er habe Anrufe von Menschen aus aller Welt erhalten, die sich um die Tiere gesorgt hätten. Trotz des verheerenden Brands seien alle drei Bienenstöcke auf dem Dach der Sakristei aber intakt.

Géant sagte weiter, der Sprecher von Notre-Dame habe ihn erst zweieinhalb Tage nach dem Großbrand informiert, dass die Bienen putzmunter seien und um ihre Häuser herumschwirrten. Auch auf Satellitenbildern seien die Bienenstöcke erkennbar.

Bienen-Wunder in Notre-Dame

„Diese Art gibt ihre Bienenstöcke nicht auf", sagte Géant stolz über seine europäischen Bienen. Im Fall eines Brands saugten sie sich mit Honig voll und schützten ihre Königin. Der Imker hofft, die Insekten kommende Woche in Augenschein nehmen zu können, wenn die wichtigsten Arbeiten zur Stabilisierung des Gotteshauses beendet sind.

Feuer in Notre-Dame: Darum zahlt die katholische Kirche nicht für den Wiederaufbau

18. April 2019; 12.53 Uhr: Papst Franziskus hat zum Wiederaufbau der Pariser Kathedrale Notre-Dame aufgerufen. Er spricht den Franzosen Mut zu. Doch die katholische Kirche beteiligt sich finanziell nicht an den immensen Kosten. Der Vatikan hat ausdrücklich darauf hingewiesen, berichtet das katholisch.de, und zitiert den Präsidenten des Päpstlichen Kulturrats, Kardinal Gianfranco Ravasi. „Die Kathedrale sei französisches Staatseigentum. Das Land sei in der Lage, die Kosten alleine zu tragen“, habe der Kardinal demnach gegenüber Journalisten gesagt. Zudem sei Notre-Dame eine „Kathedrale für Gläubige und Nichtglaubende“. Der Vatikan stellte allerdings praktische Hilfe beim Wiederaufbau in Aussicht. Restauratoren der Vatikanischen Museen könnten ihr Fachwissen beisteuern.

Nach dem Notre-Dame-Feuer: Direktor von Notre-Dame will temporäre Holzkirche bauen lassen

18. April 2019; 11.23 Uhr: Wie lange bleibt Notre-Dame geschlossen? Diese Frage ist gerade noch unklar. Der Direktor von Notre-Dame hat für die Zeit des Wiederaufbaus der schwer beschädigten Kathedrale eine Holzkirche auf dem Vorplatz ins Spiel gebracht.

„Wir dürfen nicht sagen, die Kathedrale ist für fünf Jahre geschlossen und das war's“, sagte Patrick Chauvet dem Sender CNews am Donnerstagmorgen. „Also dachte ich mir: Kann ich nicht eine temporäre Kirche auf dem Vorplatz bauen?“

Diese würde dann aus Holz sein. So könne man die zahlreichen Touristen willkommen heißen, die die weltberühmte Kathedrale besuchen. Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo unterstütze das Projekt, sagte Chauvet.

Nach dem Notre-Dame-Feuer: Wer zahlt eigentlich den Wiederaufbau?

18. April 2019, 07.02 Uhr: Der Schock über den Brand in Notre-Dame sitzt noch tief und auch die Ursache des Brandes ist noch nicht geklärt. Doch sowohl Präsident Macron als auch die Pariser Bürgermeisterin Hidalgo denken bereits an den Wiederaufbau? Aber wer zahlt diesen? Ist das nun ein Fall für die Versicherung? Ja und nein. 

Die Versicherungen der Unternehmen, die in Notre-Dame an den Renovierungen gearbeitet haben, müssten, sollten das Feuer durch die Arbeiten verursacht worden sein, zahlen. Allerdings sind die Summen gedeckelt und würden höchstwahrscheinlich nicht den kompletten Schadensbetrag abdecken. Somit bleibt der Eigentümer, in diesem Fall der französische Staat, darauf sitzen. Das könnte enorme Probleme verursachen, denn  das französische Finanzministerium im Jahr 1889 verfügte, „dass der Staat in Zukunft nicht mehr seinen Besitz gegen Brände bei Privatgesellschaften versichert.“ Heißt: Der Staat hat keine Versicherung und muss die Kosten alleine tragen. Die großzügigen Spenden schienen daher sehr willkommen, auch wenn dies zu Steuereinbußen führen kann, da es in Frankreich Steuerbefreiungen bis zu 66 Prozent der Einkommenssteuer für den gibt, der für das nationale Kulturerbe spendet. Trotzdem scheint die Finanzierung des Wiederaufbaus von Notre-Dame nach dem Feuer gesichert zu sein.

Natascha Ochsenknecht kritisiert Spenden für Notre-Dame, wietz.de* berichtet, und muss dafür heftig einstecken.

Notre-Dame in Paris: Macrons Berater halten Wiederaufbau in fünf Jahren für "machbar"

17. April 2019, 21.02 Uhr: Bei einem von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron anberaumten Treffen zum Wiederaufbau der Pariser Kathedrale Notre-Dame haben mehrere Teilnehmer einen Zeitplan von fünf Jahren als "machbar" eingeschätzt. "Fünf Jahre bis zur Wiedereröffnung von Notre-Dame ist absolut plausibel", sagte etwa der Regierungsbeauftragte für Kulturgüter, Stéphane Bern, nach dem Treffen im Elysée-Palast. Bei der Zusammenkunft war auch der 70-jährige frühere französische Generalstabschef Jean-Louis Georgelin anwesend, der am Vormittag zum "Mister Wiederaufbau" ernannt worden war.

Georgelin habe unter anderem eine ausführliche Bestandsaufnahme binnen zwei Monaten und einen Vertreter in allen Ministerien verlangt, sagte Bern. Er sei in den kommenden fünf Jahren dem Präsidenten direkt Rechenschaft schuldig.

An dem hochrangig besetzten Treffen nahmen unter anderem Premierminister Edouard Philippe, Wirtschaftsminister Bruno Le Maire, Außenminister Yves Le Drian, Innenminister Christophe Castaner, Kulturminister Franck Riester sowie die Unesco-Chefin Audrey Azoulay, der Pariser Erzbischof Michel Aupetit und der Chef der nationalen Denkmalbehörde, Philippe Bélaval, teil.

17. April 2019, 19.39 Uhr: In der zweitgrößten Pariser Kirche Saint-Sulpice haben Gläubige nach dem Brand in der Kathedrale Notre-Dame eine vorösterliche Messe gefeiert. Der Erzbischof Michel Aupetit hatte dazu eingeladen. Die sogenannte Chrisammesse sollte eigentlich in Notre-Dame stattfinden. Die Kathedrale sei zwar teilweise zusammengestürzt, sagte Aupetit über die Brandkatastrophe. Er betonte jedoch mehrfach: „Wir werden unsere Kirche wieder aufbauen.“ Auch Präsidentengattin Brigitte Macron und Innenminister Christophe Castaner waren gekommen.

Vor der Kirche im Stadtteil Saint-Germain-des-Prés versammelten sich Hunderte Menschen. Eine Großbildleinwand war aufgebaut. Die Kirche Saint-Sulpice ist nach Notre-Dame die größte Kirche in Paris. Kurz nach 18.50 Uhr läuteten auch dort die Glocken. 

Notre-Dame in Paris: Glocken in ganz Frankreich läuten aus Solidarität

17. April 2019, 19.08 Uhr: Nach dem verheerenden Brand in der Pariser Kathedrale Notre-Dame haben am Mittwochabend die Kirchenglocken in ganz Frankreich geläutet. Die französische Bischofskonferenz hatte die Kathedralen im Land dazu aufgerufen. Die Glocken der Gotteshäuser läuteten um Punkt 18.50 Uhr - zu diesem Zeitpunkt wurde der Brand in dem weltberühmten Wahrzeichen am Montagabend entdeckt. Die Diözesen wollten so ihre Solidarität mit der Pariser Diözese zum Ausdruck bringen.

Zahlreiche Menschen versammelten sich etwa vor der Pariser Kirche Sacré-Cur im Touristenviertel Montmartre, der Kathedrale St. André in Bordeaux oder vor dem Straßburger Münster und hielten dort inne.

17. April 2019, 17.51 Uhr: Die Stadt Paris ehrt die Feuerwehrleute und andere Helfer, die zur Rettung der Kathedrale Notre-Dame vor den Flammen beigetragen haben. Sie stehen am Donnerstag im Mittelpunkt einer Feierstunde vor dem Rathaus, die um 16.15 Uhr beginnt, wie die Stadtverwaltung ankündigte.

Bürgermeisterin Anne Hidalgo sowie der Dekan des Gotteshauses, Patrick Chauvet, werden Ansprachen halten. Auch Feuerwehr-Kommandeur Jean-Claude Gallet wird sprechen. Er stand den rund 400 Einsatzkräften vor, die den Großbrand an der Kirche am Dienstagmorgen gelöscht hatten.

„Wir haben eine Schlacht gewonnen“ - Pariser Feuerwehr über dramatischen Einsatz

17. April 2019; 15.45 Uhr: „Wir haben eine Schlacht gewonnen. Das Gebäude ist beschädigt, aber der Domschatz, das Kirchenschiff, die Türme sind stehen geblieben“, sagt ein Sprecher der Pariser Feuerwehr in einer Pressekonferenz zum Feuer in Notre-Dame. Der Einsatz lief nach seinen Angaben nach einem ausgefeilten Notfallplan ab. Dabei habe bei den Löscharbeiten der Schutz des Kulturguts an oberster Stelle gestanden. „Wir haben deswegen kein Wasser auf die Fenstergläser gespritzt“, sagte der Sprecher der Feuerwehr.  

17. April 2019; 15.19 Uhr: Die Pariser Feuerwehr überwacht weiterhin Notre-Dame. Die Einsatzkräfte haben ein Auge auf die Feuernester in der Kathedrale. Die Aufgabe sei schwierig, sagte ein Sprecher der Pariser Feuerwehr auf einer Pressekonferenz am Mittwoch.  

17. April 2019; 14.16 Uhr: Notre-Dame ist nach dem Feuer schwer beschädigt. Eine Versicherung für das 850 Jahre alte Bauwerk gibt es nicht. Frankreich muss alleine für den Wiederaufbau der Pariser Kathedrale aufkommen. Doch die Spendenbereitschaft ist riesig, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Für Notre-Dame sind schon fast eine Milliarde Euro an Spenden zusammengekommen. 

„Heute Morgen waren es fast 900 Millionen. Ich denke, wir werden heute noch die Milliardengrenze überschreiten“, sagte der Fernsehmoderator Stéphane Bern, der im Auftrag von Staatschef Emmanuel Macron für die Renovierung historischer Baudenkmäler in Frankreich zuständig ist, am Mittwoch dem Sender RMC. 

Notre-Dame bleibt bis zu sechs Jahren geschlossen

17. April 2019; 13.45 Uhr: Notre-Dame soll nach dem Großbrand für fünf bis sechs Jahre geschlossen bleiben. Für den Wiederaufbau des kleinen Spitzturms soll ein internationaler Architekturwettbewerb ausgeschrieben werden, sagte Premierminister Édouard Philippe nach einer Regierungssitzung am Mittwoch. Ein neuer Turm müsse den „Techniken und Herausforderungen unser Zeit“ standhalten.

Feuer in Notre-Dame: Darum droht jetzt ein finanzielles Desaster

17. April 2019; 12.26 Uhr: Zwei Tage nach dem Feuer in Notre-Dame lässt sich das Ausmaß der Brandschäden in der Pariser Kathedrale kaum abschätzen. Von mehreren hundert Millionen Euro ist in den Medien die Rede. Doch wie der Nachrichtensender n-tv.de berichtet, ist Notre-Dame nicht gegen Feuer versichert. Das gotische Bauwerk gehört Frankreich. Nach Trennung von Staat und Kirche ist Notre-Dame in Staatsbesitz. Frankreich muss seine Gebäude allerdings nicht gegen Feuer versichern, berichtet der Sender. 

In Deutschland sei die Lage anders. Der Kölner Dom habe demnach eine Feuerversicherung.  

17. April 2019; 12.07 Uhr: Die 400 Feuerwehrleute haben am Montagabend 15 Stunden lang das Feuer in Notre-Dame bekämpft. Eine Herkulesaufgabe. Papst Franziskus würdigte in seiner wöchentlichen Generalaudienz auf dem Petersplatz in Rom ihren Mut. Sie hätten „ihr Leben riskiert". Macron hatte die Einsatzkräfte als „Helden" bezeichnet.

Notre-Dame: Dramatische Details - so knapp entkam man der Katastrophe wirklich

Paris - „15 Minuten länger und der Bau wäre verloren gewesen!“ Das hat nun Laurent Nuñez, seines Zeichens französischer Innenstaatssekretär, erzählt. "Unter Einsatz ihres Lebens haben die Feuerwehrleute den Brand in den Türmen von Notre-Dame bekämpft“, berichtet er weiter. Allerdings entdeckten Fachleute laut Nuñez bei einer Begehung „einige Schwachstellen". Diese würden vor allem das Gewölbe betreffen. „Im Ganzen hält die Struktur gut", fügte er hinzu.

Notre-Dame in Paris: Sicherung hat Vorrang

Nach den bedrohlichen Brandschäden in der Pariser Kathedrale Notre-Dame hat die Sicherung des historischen Bauwerks Vorrang. So sehen das auch deutsche Experten: „Die erste Priorität wird sein, die Statik des Gebäudes zu analysieren, zu sichern, und da auch wieder ein Dach drauf zu bekommen“, sagte Markus Castor vom Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris.

Das Ausmaß der Zerstörung in der gotischen Kirche sei bisher kaum abzuschätzen. Der Großteil der Schäden sei wohl durch Löschwasser verursacht worden. „Wir wissen, dass der gesamte Schatz der Kathedrale ins Hôtel de Ville (Rathaus) verbracht wurde, und dass er komplett gesichert ist“, sagte Castor. Zu dem Schatz gehören bekannte Reliquien wie die Dornenkrone von Jesus und der Waffenrock des Heiligen Ludwig. Bei der Dornenkrone soll es sich um jene handeln, die römische Soldaten Jesus Christus vor seiner Kreuzigung auf sein Haupt gesetzt haben. Der dramatischste Augenblick des Abends war wohl, als der Mittelturm Notre-Dames fiel.

Notre-Dame in Paris beinahe verbrannt: Ermittlungen laufen

Einen Tag nach dem verheerenden Brand der Kathedrale Notre-Dame richtet sich das Augenmerk auf die Brandursache und den Wiederaufbau des Pariser Wahrzeichens. Die Staatsanwaltschaft befragte am Dienstag Bauarbeiter, die an der Restaurierung des Gotteshauses beteiligt waren. Die Ermittler gehen nicht von einem vorsätzlich gelegten Brand aus. Für den Wiederaufbau der stark beschädigten Kirche gingen bis Dienstag Spendenzusagen in Höhe von rund 700 Millionen Euro ein.

Die Staatsanwaltschaft geht von einem Unfall aus und leitete Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung ein. „Nichts deutet auf eine vorsätzliche Tat hin", sagte Staatsanwalt Rémy Heitz. Noch in der Nacht seien die ersten Bauarbeiter und Mitarbeiter der mit der Restaurierung beauftragten Baufirmen vernommen worden. Er rechne mit „langen und komplexen" Ermittlungen, sagte Heitz.

Notre-Dame in Paris zerstört: Trump, Merkel und Macron reagierten - enorme Spenden

In Deutschland, Spanien und anderswo nimmt man seine Baudenkmäler nun noch genauer unter die Lupe - in Köln etwa den Dom, ebenfalls ein gotisches Bauwerk. In Deutschland entbrannte zudem die Debatte, weshalb ARD und ZDF bei ihren Sendeformaten blieben, anstatt vom Brand in Paris zu berichten. Einen Kommentar zur Kritik an der Berichterstattung von ARD und ZDF lesen Sie bei Merkur.de*

Aus Politik und Gesellschaft kamen derweil entsetzte Stimmen. Kanzlerin Angela Merkel versprach den Franzosen Hilfe beim Wiederaufbau, Frankreich-Präsident Macron will das Bauwerk in fünf Jahren wieder aufgebaut haben.

US-Präsident Donald Trump bekam derweil viel Kritik für seinen geäußerten Kommentar, den Brand aus der Luft mit Wassertanks zu löschen.

Der Neuaufbau hat auf alle Fälle Potenzial. Bis zum Montagabend waren bereits über 600 Millionen Euro an Spenden gesammelt worden. Auch Firmen und Privatpersonen beteiligen sich daran.

Das Feuer in Notre-Dame - eine Chronologie

  • Das verheerende Feuer war am Montag (15. April 2019) auf dem Dachboden von Notre-Dame ausgebrochen.
  • Nach einem ersten Alarm um 18.20 Uhr war kein Feuer entdeckt worden, erst einem weiteren Alarm um 18.43 Uhr.
  • 400 Feuerwehrmänner und -frauen waren bei dem Großbrand in Paris im Einsatz. 
  • Am Dienstagvormittag (16. April 2019) waren die Flammen gelöscht.
  • Bei dem Feuer in Notre-Dame wurden drei Menschen verletzt.

Feuer in Notre-Dame: Vorher-Nachher-Fotos zeigen Folgen Brandkatastrophe

dpa, afp, ml


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