Wäsche-Lifehack

Warum Sie Ihre Wäsche von jetzt an mit schwarzem Pfeffer waschen sollten

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Schwarzer Pfeffer macht sich nicht nur in der Küche gut.

Pfeffer im Salat, auf Steak oder auch im Dessert kennt man. Doch in der Wäsche? Was es damit auf sich hat und warum es sich für Sie lohnt, es mal auszuprobieren.

Warum nicht einfach mal die Wäsche statt das Essen mit Pfeffer würzen: Dieser Wäsche-Trick sorgt nämlich für ein besonders sauberes und anhaltendes Wascherlebnis. Zu was der Schwarze Pfeffer im Haushalt noch geeignet ist, lesen Sie hier.

Schwarzer Pfeffer entfernt Waschmittelrückstände aus Textilien

Geben Sie beim nächsten Wäschegang zusätzlich zum Waschmittel einfach etwas schwarzen Pfeffer direkt in die Wäschetrommel. Ein bis zwei Teelöffel genügen dabei schon. Schalten Sie Ihre Waschmaschine dann wie gewohnt an.

Lesen Sie hier: Darum sollten Sie auf Kurzwaschprogramme verzichten.

Der Pfeffer wirkt ein wenig wie Schmirgelpapier auf die Fasern Ihrer Wäsche und feilt die Waschmittelrückstände aus Ihrer Wäsche. Diese sorgen für gewöhnlich dafür, dass Ihre Wäsche schneller ausbleicht oder sich verfärbt.

Lesen Sie hier: Lärmbelästigung: Darf ich die Waschmaschine nachts laufen lassen?

Schwarzer Pfeffer wirkt auf die Wäsche wie ein natürlicher Schutz gegen Grauschleier. Wichtig ist, dass Sie den Pfeffer gemahlen hinzugeben, denn sonst kann es passieren, dass die Pfefferkörner in der Trommel zurückbleiben.

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sca

Machen Sie beim Wäsche waschen bloß nicht diese Fehler

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